Festival La Gacilly Baden
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zu 30. Sep.

Festival La Gacilly Baden

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Festival La Gacilly Baden
1. Juni - 30. September 2019


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Das Festival La Gacilly-Baden Photo bringt vom 1. Juni bis 30. September 2019 unter dem Motto „Hymne an die Erde” die weltbesten Fotografinnen und Fotografen nach Baden bei Wien. Ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz erstreckt sich das Festival in zwei Routen durch die Altstadt Badens sowie durch Doblhoffpark, Gutenbrunner Park und Kurpark – 7 Kilometer lang.

Das Festival
In Frankreich erleben jeden Sommer 400.000 Menschen das größte und spannendste Fotofestival Europas. Nein, nicht in Paris, sondern weit weg von jeder Metropole, im Dorf La Gacilly in der Bretagne. Die außerordentliche Qualität des Festivals macht den Besuch trotz der Randlage so attraktiv. Festival Photo La Gacilly  hat sich selbst auf den Weg gemacht und findet in Baden bei Wien eine neue, zweite Heimat. Von 1. Juni bis 30. September präsentiert sich das Festival auf einer Strecke von 7 Kilometern Länge in den Parks, Gassen und auf den Plätzen der Stadt mit fast 2.000 Fotografien auf bis zu 280 Quadratmeter großen Leinwänden, gefasst in Bilderzählungen, die von 38 der weltbesten Fotografinnen und Fotografen gestaltet werden. Der Eintritt ist in Baden wie in La Gacilly kostenlos.


From 1 June to 30 September 2019, the Festival La Gacilly-Baden Photo brings the world’s best photographers to Baden bei Wien on the theme Hymn to the Earth. Starting at the visitor centre on Brusattiplatz, the Festival winds through the old town of Baden and through Doblhoffpark, Gutenbrunner Park and Kurpark – in two routes of 7 kilometres in total.

The Festival
In France, each summer, 400 000 people enjoy the largest and most exciting photo festival in Europe. No, not in Paris, but far from any metropolis, in the Breton village of La Gacilly. The outstanding quality of the Festival is what attracts visitors to the remote location. Festival Photo La Gacilly  has now struck off and found a new, second, home in Baden bei Wien. From 1 June to 30 September, the Festival presents nearly 2 000 photographs, some of them on panels up to 280 sqm in size, on a route of 7 kilometres through the parks, lanes and squares of the town, grouped in pictorial narratives created by 38 of the world’s best photographers. In Baden as in La Gacilly entry is free.

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Carona Immagina
Jun
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zu 13. Okt.

Carona Immagina


Carona Immagina
1. Juni - 13. Oktober 2019


Frank Horvat

Frank Horvat


In Anlehnung an die starke kulturelle Tradition, und dank der Sensibilität der Bewohner Caronas, präsentiert die Galleria La Loggia im Jahr 2019 die zweite Ausgabe von CaronaImmagina, einer Fotoausstellung im Freien, die sich durch die Gassen des Dorfkerns und seiner Plätze windet, sowie um die architektonischen Juwelen, die schönen Kirchen und die alten Patrizierhäuser, die von Künstlern aus Carona entworfen und dekoriert wurden. Die Ausstellung ist daher ohne zeitliche Begrenzung für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie wird am 1. Juni um 18:30 Uhr auf der Piazza Montaa eröffnet (bei Regen in der Galleria La Loggia) und dauert bis zur Finissage am 13. Oktober, mit anschliessender Auktion der Werke. Mit dieser Initiative setzt die Galleria La Loggia ihre Tradition fort, die lokale Kunstszene zu fördern und den Dorfkern von Carona zu bereichern. CaronaImmagina 2019 präsentiert zwei bedeutende Künstler, grosse Protagonisten der internationalen Fotoszene des 20. Jahrhunderts. Ihre Bilder werden mit denen eines jungen Tessiner Fotografen kombiniert, der Techniken der heutigen Zeit einsetzt (z.B. Aufnahmen mit dem Handy). Abgerundet wird die Veranstaltung durch die kleinen „Fotografen“ der Grundschulen von Ponte Tresa (CH) und Sessa.

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Voies Off Festival
Jul
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zu 22. Sep.

Voies Off Festival

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Voies Off
1. Juli - 20. September 2019


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Seit 1996 engagiert sich Voies Off in Arles für die Förderung der jungen Fotografie, indem es die Werke der Autoren mit größter Sorgfalt präsentiert und den Künstlern bei den Rencontres Photographiques d'Arles eine international renommierte Plattform bietet. Zwischen künstlerischem Anspruch, Aufgeschlossenheit und Interesse am Austausch bietet das Festival Voies Off ein dichtes Programm mit Abenden mit Vorführungen, Ausstellungen, Portfolio-Lesungen, professionellen Matineen und Festen.


Voies Off s'engage depuis 1996 à Arles dans le soutien à la jeune photographie en présentant le travail des auteurs avec la plus grande rigueur et en offrant aux artistes une tribune de renommée internationale lors des Rencontres Photographiques d’Arles. Entre exigence artistique, esprit d’ouverture et souci de l’échange, le Festival Voies Off offre un programme dense de nuits de projections, d’expositions, de lectures de portfolios, de matinées pros, et de fiestas.


Since 1996, Voies Off has been involved in supporting young photography in Arles by presenting the work of the authors with the greatest rigour and by offering artists an internationally renowned platform at the Rencontres Photographiques d'Arles. Between artistic requirement, open-mindedness and concern for exchange, the Festival Voies Off offers a dense programme of nights of screenings, exhibitions, portfolio readings, professional matinees and fiestas.



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Les Rencontres de la Photographie | Arles
Jul
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zu 22. Sep.

Les Rencontres de la Photographie | Arles

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Les Rencontres de la Photographie | Arles
1. Juli - 22. September 2019


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Mit mehr als vierzig Ausstellungen an verschiedenen außergewöhnlichen Orten des Kulturerbes der Stadt tragen die Rencontres d'Arles seit 1970 jeden Sommer zur Vermittlung des fotografischen Welterbes bei und sind zu einem Schmelztiegel für zeitgenössisches Schaffen geworden.

Während der Ausgabe 2018 konnte das Festival 140.000 Zuschauer begrüßen.


À travers plus de quarante expositions installées dans divers lieux patrimoniaux exceptionnels de la ville, les Rencontres d’Arles contribuent chaque été depuis 1970 à transmettre le patrimoine photographique mondial et se font le creuset de la création contemporaine.

Lors de l'édition de 2018, le festival a accueilli 140 000 spectateurs.


Every summer since 1970, over the course of more than forty exhibitions at various of the city's exceptional heritage sites, the Rencontres d'Arles has been a major influence in dissiminating the best of world photography and playing the role of a springboard for photographic and contemporary creative talents.

In 2018, the festival welcomed more than 140 000 visitors.

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Cortona on the Move
Jul
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zu 29. Sep.

Cortona on the Move

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Cortona on the Move
11. Juli - 29. September 2019


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Ex Magazzino delle Carni

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Drowning World - Gideon Mendel

"Drowning World" ist eine Erforschung von Überschwemmungen mit Hilfe von Fotografie und Video. "Seit 2007 habe ich 19 Reisen unternommen, um Überschwemmungen in 13 Ländern zu dokumentieren und eine gemeinsame menschliche Erfahrung von Katastrophen zu erleben, die über geografische, kulturelle und wirtschaftliche Grenzen hinweggeht. Die Vision von "Ertrinkende Welt" war es, ein rviskerales Gefühl dafür zu vermitteln, dass Menschen sie leben.

Gideon Mendels (Johannesburg, Südafrika, 1959) Arbeit wurde in prominenten Publikationen wie National Geographic, Geo und The Guardian Weekend Magazine veröffentlicht.

Drowning World esplora il fenomeno delle inondazioni attraverso la fotografia e il video. “Dal 2007 ho effettuato 19 viaggi per documentare le inondazioni in 13 Paesi, per testimoniare un’esperienza umana condivisa – l’evento catastrofico – che trascende le divisioni geografiche, culturali ed economiche. La visione di Drowning World (un mondo che sta annegando) è quella di dare un senso viscerale degli esseri umani che lo vivono.

Il lavoro di Gideon Mendel (Johannesburg, Sud Africa, 1959) è stato ampiamente pubblicato in importanti riviste come National Geographic, Geo e The Guardian Weekend magazine.

“Drowning World” is an exploration of flooding using photography and video. “Since 2007, I have made 19 trips to document floods in 13 countries, witnessing a shared human experience of catastrophe that transcends geographical, cultural and economic divides. The vision of “Drowning World” has been to give a rvisceral sense of humans living it.

Gideon Mendel’s (Johannesburg, South Africa, 1959) work has been widely published in prominent publications such as National Geographic, Geo and The Guardian Weekend magazine.


Fortezza del Girifalco

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Crime Scenes - Simon Norfolk

Erstmals werden vier Projekte von Simon Norfolk in einer kuratierten Ausstellung mit dem provokativen Titel "Crime Scenes" gemeinsam präsentiert. Norfolks Arbeit hat sich immer mit Landschaft und Zeit und den menschlichen Schichten, die dieses Gebiet trägt, beschäftigt. Kriege und Geschichte, und alle menschlichen Handlungen hinterlassen Spuren auf dem Land, zuletzt mit einem ernsthaften ökologischen Anliegen. Gletscher, Afghanistan, Ruanda und der Erste Weltkrieg stehen im Mittelpunkt dieser Arbeiten, die in Cortona vereint sind, um einen Raum für Meditation und Reflexion darüber zu schaffen, wie wir, der Mensch, das Land und damit unsere eigene Existenz beeinflussen. Die vier ausgestellten Projekte sind: Time Taken, Trajektorie, When I Am Laid in Earth and Shroud (letzteres wurde zusammen mit Klaus Thymann für Projektdruck geschrieben).

Simon Norfolk (1963, Lagos, Nigeria) lebt in Hove und Kabul. Er ist ein Landschaftsfotograf, der von der Schlichtheit der Zeit fasziniert ist.

Per la prima volta, quattro progetti di Simon Norfolk vengono presentati insieme in una mostra tematica dal titolo provocatorio: Crime Scenes. Il lavoro di Norfolk si è sempre occupato del paesaggio, del tempo e degli strati umani che la terra porta con sé. Guerre, storia e tutte le azioni umane lasciano tracce sul territorio. Più recentemente, vi si è aggiunta una seria questione ecologica. Ghiacciai, Afghanistan, Ruanda e Prima Guerra Mondiale sono i soggetti di queste opere, tutte riunite a Cortona nel tentativo di creare uno spazio di meditazione e riflessione sull’influenza che l’uomo ha sulla terra, e di conseguenza sulla propria esistenza. I quattro lavori in mostra sono: Time Taken, Trajectory, When I Am Laid in Earth e Shroud (quest’ultimo in collaborazione con Klaus Thymann per Project Pressure.)

Simon Norfolk (1963, Lagos, Nigeria) vive tra Hove e Kabul. E’ un fotografo di paesaggi affascinato dalla stratificazione del Tempo.

For the first time, four projects by Simon Norfolk are presented together in a curated exhibition with the provocative title “Crime Scenes”. Norfolk’s work has always dealt with landscape and time, and the human layers that territory carries. Wars and history, and all human actions leave traces on the land; most recently, with a serious ecological concern. Glaciers, Afghanistan, Rwanda and WWI are the focus of these works united in Cortona in an attempt to create a space for meditating and reflecting on how we, has humans, affect the land, thus our own existence. The four exhibited projects are: Time Taken, Trajectory, When I Am Laid in Earth and Shroud (this last one co-authored with Klaus Thymann for Project Pressure).

Simon Norfolk (1963, Lagos, Nigeria) lives in Hove and Kabul. He is a landscape photographer fascinated by Time’s layerdness.

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Arctic Zero - Paolo Verzone

Seit einigen Jahren dokumentiert Verzone die Bewohner einer der nördlichsten Gemeinden der Welt, Ny-Ålesund. Dieser Ort ist auch ein Zentrum für internationale Arktisforschung und Umweltüberwachung, wo eine Reihe von Ländern ihre eigenen nationalen Forschungsstationen betreiben. In der Nähe von Longyearbyen liegt das Verwaltungszentrum von Spitzbergen und eine winzige norwegische Metropole mit einer Geschichte des Bergbaus, in der 2.100 Einwohner aus fast 50 verschiedenen Ländern leben.

Paolo Verzone (1967, Turin, Italien) hat seinen Sitz zwischen Italien und Spanien und ist seit 2003 Mitglied der Agence VU.

Negli ultimi anni, Verzone ha documentato gli abitanti di una delle comunità più a Nord del mondo, Ny-Ålesund. Questo luogo nell’Artico è anche un centro di ricerca internazionale e di monitoraggio ambientale, dal quale alcuni Paesi gestiscono le proprie stazioni di ricerca nazionali. Si trova vicino a Longyearbyen, centro amministrativo di Svalbard e piccola metropoli norvegese dalla storia mineraria, che ospita 2.100 residenti provenienti da quasi 50 Paesi diversi.

Paolo Verzone (Torino, Italia, 1967) dal 2003 è membro di Agence VU e vive tra Italia e Spagna.

For the past few years Verzone has been documenting the inhabitants of one of the world’s norther-most communities, Ny-Ålesund. This place is also a center for international Arctic research and environmental monitoring where a number of countries run their own national research stations. Close-by Longyearbyen is the administrative center of Svalbard, and a tiny Norwegian metropolis, with a mining history, that hosts 2,100 residents from almost 50 different countries.

Paolo Verzone (1967, Turin, Italy) is based between Italy and Spain, has been a member of Agence VU since 2003.

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Paesaggio umano. L’Italia del ‘900 - Dall’Archivio Publifoto Intesa Sanpaolo
A cura di Arianna Rinaldo
Supervisione scientifica: Barbara Costa
Ricerca iconografica: Maura Dettoni

Eine Auswahl von Bildern aus dem Historischen Archiv der Intesa Sanpaolo (Fondo Archivio Publifoto und Sezione fotografica) zeigt die Geschichte unseres Landes im 20. Jahrhundert. Die Wahl der Bilder unterstreicht die Beziehung zwischen Bürgern und Landschaft durch Ereignisse wie landwirtschaftliche Unternehmungen, Umweltkatastrophen, Wiederaufbauarbeiten und Infrastrukturentwicklung des Territoriums.

Italien wird aus der Sicht seiner Landschaft mit einer Vision beschrieben, die über die Schönheit der Landschaft hinausgehen und die kontinuierliche Interaktion mit dem Land hervorheben will, das auch das historische Gedächtnis unseres Landes in seinen Schichten hält.

Una selezione di immagini tratte dall’Archivio storico Intesa Sanpaolo (fondo Archivio Publifoto e Sezione fotografica) punteggeranno la storia del nostro Paese del secolo scorso. La scelta iconografica privilegia immagini che rivelano il rapporto tra i cittadini e il paesaggio attraverso eventi quali iniziative agricole, disastri ecologici e ambientali, attività di ricostruzione e sviluppi infrastrutturali del territorio.

L’Italia vista attraverso il proprio paesaggio, con una visione che vuole andare al di là della bellezza, e fare luce sulla continua interazione con il territorio che conserva nei suoi strati anche la memoria storica del nostro Paese.


A selection of images from the Intesa Sanpaolo Historical Archives (fondo Archivio Publifoto and Sezione fotografica) will outline the history of our country during the 20th century. The choice of imagery underlines the relationship between citizens and landscape through events such as agricultural ventures, environmental disasters, rebuilding efforts and infrastructural development of the territory.

Italy is described from the viewpoint of its landscape with a vision that wants to go beyond the beauty of it, and highlight the continuous interaction with the land, which also holds within its layers the historical memory of our country.

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La strada blu. 7458 km di coste italiane - Marco Rigamonti

Marco folgt der italienischen Küste auf 7.458 Kilometern und zeigt Momente des italienischen Lebens, die den Lärm und die Präsenz des Massentourismus erfolgreich vermeiden. Als aufmerksamer Beobachter beobachtet er ruhig seine Mitmenschen in ihrer täglichen Beziehung zum Meer und interpretiert ihre Verbindung zur Küste mit seinen Augen. Kleine Details erinnern uns nicht nur an die natürliche und historische Schönheit Italiens, sondern dokumentieren auch den vernachlässigten Respekt vor ihm: Hässliche Fabriken und illegale Bauten dringen ein, stören aber nicht die Szene.

Marco Rigamonti (Piacenza, Italien, 1958), ausgebildeter Nuklearingenieur und seit 1995 als professioneller Fotograf tätig.

Seguendo il litorale italiano lungo i suoi 7.458 chilometri, Marco ritrae momenti della vita italiana che riescono a evitare il rumore e la presenza del turismo di massa. Osservatore appassionato, segue con calma i suoi connazionali nel loro rapporto quotidiano con il mare, interpretando con i suoi occhi il loro legame con la costa. I paesaggi marini di Marco non sono mai ordinari. Alcuni piccoli dettagli non solo ci ricordano le bellezze naturali e storiche dell’Italia, ma documentano anche il mancato rispetto nei suoi confronti: brutte fabbriche e costruzioni illegali invadono la scena, ma non la disturbano.

Marco Rigamonti (Piacenza, Italia, 1958) si è formato come ingegnere nucleare, e lavora come fotografo professionista dal 1995.

Following the Italian coastline along its 7,458 kilometres, Marco depicts moments of Italian life that successfully avoid the noise and presence of mass tourism. A keen observer, he quietly watches his fellow Italians in their daily relationship with the sea, interpreting their connection to the coastline through his eyes. Small details not only remind us of Italy’s natural and historical beauty but also document the neglected respect for it: ugly factories and illegal constructions intrude but do not disturb the scene.

Marco Rigamonti (Piacenza, Italy, 1958), trained as a nuclear engineer, and has worked as a professional photographer since 1995.

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Diversità - Claudius Schulze

Nach den Projekten von Jessica Backhaus ("Rinascita") und Simon Roberts ("Inizio") wurde die Dokumentation des dritten Jahres des Rehabilitationsprojektes in der Tenuta Granducale di Montecchio an Claudius Schulze übergeben.

Der deutsche Fotograf verfolgt einen avantgardistischen Ansatz und steht gleichzeitig in enger Verbindung mit der klassischen "Herbarium"-Tradition. Er kategorisiert den Reichtum an Heilpflanzen und die Vielfalt der Obstgartenarten. Auf der anderen Seite nutzt er die nicht-fotografische Technologie, um die Landschaft auf neuartige Weise zu "scannen". Ziel ist es, die Realität objektiv zu "quantifizieren", an einem Ort, an dem die Natur respektiert und durch ihre spontane Entwicklung geführt wird.

Dopo i progetti di Jessica Backhaus (Rinascita) e Simon Roberts (Inizio), la documentazione del terzo anno del progetto di recupero della Tenuta Granducale di Montecchio, è affidata a Claudius Schulze.

L’approccio del fotografo tedesco è all’avanguardia ma con un occhio alla tradizione degli erbari classici. Da una parte, egli vuole classificare la ricchezza di piante medicinali e la varietà del ricco frutteto, dall’altra utilizza strumentazioni tecnologiche non fotografiche per “scannerizzare” il paesaggio in maniera nuova. Lo scopo è di “quantificare la realtà” in maniera obiettiva in un luogo in cui la natura viene rispettata e accompagnata nello scorrere del suo sviluppo spontaneo.

After the projects by Jessica Backhaus (“Rinascita”) and Simon Roberts (“Inizio”), the documentation of the third year of the rehabilitation project at the Tenuta Granducale di Montecchio, has been entrusted to Claudius Schulze.

The German photographer has an avant-gardist approach while at the same time maintaining a strong link with the classical “herbarium” tradition. He is categorizing the richness of medicinal plants and the variety of the orchard species. On the other side he is using non-photographic technology to “scan” the landscape in a novel manner. The aim is to “quantify reality” in an objective way in a place where nature is respected and guided through its spontaneous development.

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Voices in the Wilderness - Ryan Walker

Eine kleine Insel im Salischen Meer, 350 Menschen vom Netz: "Voices in the Wilderness" dokumentiert diese abgelegene Gemeinschaft, beschwört und befragt unsere Nostalgie nach einem Leben, das über Klischees bekannt ist, die durch Zeit und Distanz verkittet sind. Die Insel ist nicht nur eine eskapistische Utopie; das Land und die Menschen, die sich darauf verlassen, sind den Launen einer modernen, kontinentalen Welt unterworfen, von der sie gleichzeitig verbunden und isoliert sind.

Ryan Walker (Hamilton, Ontario, Kanada, 1984) ist ein Fotograf aus Toronto.

Una piccola isola nel Mar di Salish, 350 persone in un luogo sperduto: Voices in the Wilderness documenta questa comunità remota in maniera evocativa, interrogandosi sulla nostra nostalgia di una vita conosciuta attraverso cliché cementati dal tempo e dalla distanza. L’isola non è semplicemente un’utopia di fuga: la terra e le persone che vi fanno affidamento sono soggette ai capricci di un mondo moderno e continentale, rispetto al quale sono allo stesso tempo connesse e isolate.

Ryan Walker (Hamilton, Ontario, Canada, 1984) è un fotografo di base a Toronto.

One small island in the Salish Sea, 350 people off the grid: “Voices in the Wilderness” documents this remote community, conjuring and interrogating our nostalgia for a life known via clichés cemented by time and distance. The island is not simply an escapist utopia; the land and the people who rely on it are subject to the vagaries of a modern, mainland world from which they are simultaneously connected and isolated.

Ryan Walker (Hamilton, Ontario, Canada, 1984) is a Toronto-based photographer.


Palazzo Capannelli

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Santa Barbara - Diana Markosian
Vincitrice Premio Happiness ONTHEMOVE

"Inspiriert von der Seifenoper Santa Barbara aus den 1980er Jahren, wurde meine Mutter eine Versandhandelsbraut von Russland bis in die Vereinigten Staaten. Eines Tages fand sie einen Weg, den wahren amerikanischen Traum zu verwirklichen. "Ich bin eine 35-jährige Frau." - Sie schrieb in einer Kleinanzeige: "Ich will nach Amerika kommen und einen netten Mann treffen, der mir das Land zeigen kann." Die Anzeige zog Dutzende von amerikanischen Männern an, die ihr Briefe schrieben und sie zu einem neuen Leben auf der anderen Seite der Welt einluden. Einer von ihnen war aus Santa Barbara".

Diana Markosian (Moskau, Russland, 1989) ist eine Künstlerin, deren Werk irgendwo zwischen konzeptueller und dokumentarischer Fotografie lebt.

“Ispirata da “Santa Barbara”, una soap opera degli anni ’80, mia madre diventò una moglie per corrispondenza dalla Russia agli Stati Uniti. Un giorno, trovò il modo di realizzare il vero sogno americano. “Sono una donna di 35 anni. – scrisse in un annuncio – Voglio venire in America e incontrare un uomo gentile che mi mostri il Paese”. L’annuncio attirò decine di uomini americani che le scrissero lettere per invitarla a iniziare una nuova vita dall’altra parte del mondo. Uno di loro era di Santa Barbara”.

Diana Markosian (Mosca, Russia, 1989) è un’artista il cui lavoro si pone a metà strada tra la fotografia concettuale e quella documentaria.

“Inspired by the 1980s soap opera, Santa Barbara, my mother became a mail-order bride from Russia to the United States. One day, she found a way to achieve the true American dream. “I am a 35 year-old woman.” – She wrote in a classified ad – “I want to come to America, and meet a kind man who can show me the country.” The ad attracted dozens of American men who wrote letters to her, inviting her to a new life on the other side of the world. One of them was from Santa Barbara”.

Diana Markosian (Moscow, Russia, 1989) is an artist whose work lives somewhere between conceptual and documentary photography.

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Infertile Crescent - Nadia Bseiso

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts erlebte der Nahe Osten entscheidende geopolitische Veränderungen, die die Region für ein Jahrhundert veränderten. "Unfruchtbarer Halbmond" beschreibt die Realität dessen, was einst die Wiege der Zivilisation genannt wurde, einst als "fruchtbar" bezeichnet, der Halbmond brennt in Aufruhr. Dieses Projekt (das noch im Gange ist) wird aus 4 Kapiteln bestehen und zielt darauf ab, den Weg der Heilsleitung zu erforschen, indem es die Orte aufzeigt, die sie durchqueren wird.

Nadia Bseiso (Amman, Jordanien, 1985) ist eine jordanische Dokumentarfotografin mit Sitz in Amman.

Dall’inizio del XIX secolo, il Medio Oriente è stato testimone di cambiamenti geopolitici cruciali che hanno trasformato l’intera regione per il secolo successivo. Infertile Crescent descrive la realtà di quella che una volta era chiamata “fertile” ed era considerata la culla della civiltà. Ora la Mezzaluna brucia in tumulto. Questo progetto fotografico (ancora in corso) si articolerà in quattro capitoli e mira ad esplorare il percorso del canale della salvezza, tracciando i luoghi che attraverserà.

Nadia Bseiso (Amman, Giordania, 1985) è una fotografa giordana che risiede ad Amman.

Since the beginning of the 19th century, the Middle East witnessed crucial geopolitical changes that transformed the region for a century to come. “Infertile Crescent” describes the reality of what was once called the cradle of civilization, once called ‘fertile’, the crescent is burning in turmoil. This project (still in progress) will consist of 4 chapters and aims to explore the route of the salvation pipeline by tracing the places it will cross.

Nadia Bseiso (Amman, Jordan, 1985) is a Jordanian documentary photographer based in Amman.

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The Explosion of Landscape: Blasting Practices - Andrea Botto

Andrea Botto zeichnet seit 2008 zivile Explosionen in Italien und Europa auf. Diese besonderen Ereignisse, die sehr detailliert geplant sind, um entweder dysfunktionale Architektur abzubauen oder die Landschaft strukturell umzugestalten, um neue Infrastrukturen zu errichten, werden mit erheblichem Vorsprung geplant, während ihr Verbrauch nur wenige Minuten dauert. KA-BOOM, aus dem dieses Buch stammt, ist kein Fotobuch, es ist keine Archivpublikation, auch wenn es eine Reihe von Bildern aus explosiven Handbüchern nachdruckt, es ist nicht die Dokumentation einer Performance.

Andrea Botto (1973, Rapallo, Italien) nutzt die Fotografie als Mittel, um die Welt zu sezieren und ihre Komplexität auszudrücken.

Andrea Botto fotografa esplosioni civili in Italia e in Europa dal 2008. Questi eventi particolari, pianificati nei minimi dettagli sia per demolire architetture dismesse, sia per trasformare strutturalmente il paesaggio per la costruzione di nuove infrastrutture sono programmati con considerevole anticipo, mentre il loro consumo avviene in pochi minuti. KA-BOOM, da cui è tratto questo lavoro, non è un libro fotografico, non è una pubblicazione di archivio anche se ristampa una serie di immagini prese da manuali di esplosivistica, e non è nemmeno la documentazione di una performance.

Andrea Botto (1973, Rapallo, Italia) usa la fotografia come sezione del mondo, con lo scopo di esprimerne la complessità

Andrea Botto has been recording since 2008 non-military explosions around Italy and Europe. These peculiar events, planned in great detail, in order either to demolish dysfunctional architecture or to structurally transform the landscape in order to build new infrastructure are planned with considerable advance, whilst their consumption lasts only a few minutes. KA-BOOM , from which this book it taken, is not a photobook, it is not an archival publication even if it reprints a series of images taken from explosive manuals, it is not the documentation of a performance.

Andrea Botto (1973, Rapallo, Italy) uses photography as a means of dissecting the world in order to express its complexity.

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Forest - Yan Wang Preston

Im Fotoprojekt "Forest" untersuchte Yan Wang Preston acht Jahre lang die Politik der Wiederherstellung von Wald und Natur in neuen chinesischen Städten. Yan Wang Preston begann dieses Projekt in Chongqing, indem er die Entwicklungen der verpflanzten alten Bäume, der Betonstadt und ihrer Menschen verfolgte und die Veränderungen, Dramen und das Leben in der Stadt dokumentierte. Dann erweiterte sie das Projekt auf Haidong und erfasste die bizarren und wild gefärbten Ökologieregenerationslandschaften.

Yan Wang Preston (Henan Province, China, 1976) ist ein britisch-chinesischer Künstler.

Per il progetto fotografico Forest, Yan Wang Preston ha trascorso otto anni indagando la politica di ricostituzione delle foreste e dell’ambiente naturale nelle nuove città cinesi. Yan Wang Preston ha iniziato questo progetto a Chongqing, seguendo gli sviluppi del trapianto di vecchi alberi, la città di cemento e la sua popolazione, documentando i cambiamenti, i drammi e la vita in città. Poi ha continuato il progetto a Haidong, dove ha catturato i bizzarri e coloratissimi paesaggi del recupero ecologico.

Yan Wang Preston (provincia di Henan, Cina, 1976) è un’artista anglo-cinese.

In the photographic project “Forest”, Yan Wang Preston spent eight years investigating the politics of recreating forests and the natural environment in new Chinese cities. Yan Wang Preston started this project in Chongqing, by following the developments of the transplanted old trees, the concrete city and its people,, documenting the changes, dramas and lives in the city. She then extended the project to Haidong, capturing the bizarre and wildly coloured ecology-recovery landscapes.

Yan Wang Preston (Henan Province, China, 1976) is a British-Chinese artist.

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Legitimacy of Landscape - Yaakov Israel

Yaakov Israel ist fasziniert vom heutigen Staat Israel. Yaakov Israels Projekt "Legitimacy of Landscape" öffnet Fenster zu diesen Orten, den Menschen, die dort leben, und ihren Geschichten. Seine Fotografien konfrontieren eine auferlegte und absichtliche Unsichtbarkeit. Dass die Bewohner dieser urbanen Räume - die rund zwanzig Prozent der israelischen Bevölkerung beherbergen - auf diesen Fotografien weitgehend unsichtbar sind, unterstreicht, wie auch diese Landschaften unbemerkt bleiben würden, sondern für die unnachgiebige Auseinandersetzung des Künstlers mit seiner Welt. Diese Bilder stellen erhaltene Wahrheiten darüber in Frage, wer diesen Ort bewohnt.

Yaakov Israel (1974, Jerusalem, Israel) ist ein in Jerusalem lebender Fotograf, der meist an langfristigen unabhängigen Projekten arbeitet.

Yaakov Israel è affascinato daell’odierno Stato di Israele. Il progetto Legitimacy of Landscape di Yaakov Israel apre delle finestre su quei luoghi, sulle persone che ci vivono e sulle loro storie. Le sue fotografie si confrontano con un’invisibilità forzata e ostinata. Il fatto che gli abitanti di quegli spazi urbani siano in gran parte invisibili in queste fotografie serve a sottolineare come anche questi stessi paesaggi rimarrebbero invisibili se non fosse per l’inflessibile analisi del proprio mondo da parte dell’artista. Queste immagini mettono in discussione le verità ricevute su chi abita questo luogo.

Yaakov Israel (1974, Jerusalem, Israel) è un fotografo che vive a Gerusalemme e lavora principalmente su progetti indipendenti a lungo termine.

Yaakov Israel is fascinated with the today’s state of Israel. Yaakov Israel’s “Legitimacy of Landscape” project opens windows onto those places, the people who live there, and their stories. His photographs confront an imposed and willful invisibility. That the inhabitants of those urban spaces – home to some twenty percent of Israel’s population – are largely invisible in these photographs serves to underline how these landscapes, too, would remain unseen but for the artist’s unflinching examination of his world. These images call into question received truths about who inhabits this place.

Yaakov Israel (1974, Jerusalem, Israel) is a photographer living in Jerusalem, mostly works on long-term independent projects.

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An Elegy for the Death of Hamun - Hashem Shakeri

Als größte Provinz des Landes liegt Sistan und Belutschestan im Südosten des Iran und grenzt an Afghanistan und Pakistan. Einst ein Wald in der fernen Vergangenheit und mit einer Geschichte von über 5.000 Jahren, war er einst eine große Quelle für Ernten im Land. Jetzt steht die Provinz vor einem rasanten Klimawandel, der diese riesige Region in eine unfruchtbare Wüste verwandelt hat. Dürre, Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit für die Zukunft dieses Landes haben in den letzten Jahren mehr als ein Viertel der Bevölkerung zur Migration veranlasst.

Hashem Shakeri (Teheran, Iran, 1988) ist ein Künstler, Fotograf und Filmemacher, der in Teheran lebt.

La provincia del Sistan e Balucistan si trova nel sud-est dell’Iran, confina con l’Afghanistan e il Pakistan ed è la più grande del Paese. Una volta, molto tempo fa, era una foresta. Ha una lunga storia – oltre 5mila anni – e costituiva un’importante risorsa agricola per il Paese. Oggi la provincia sta affrontando un rapido cambiamento climatico che ha trasformato questa vasta regione in un deserto sterile. La siccità, la disoccupazione e la mancanza di speranza per il futuro di questa terra hanno fatto sì che negli ultimi anni oltre un quarto della popolazione sia migrata.

Hashem Shakeri (Tehran, Iran, 1988) è un artista, fotografo e film-maker che vive a Teheran.

As the largest province of the country, Sistan and Baluchestan is located in the southeast of Iran and it shares borders with Afghanistan and Pakistan. Once a forest in the distant past and with a history of over 5,000 years, it used to be a great source of crops in the country. Now, the province is facing rapid climate change, which has turned this vast region into an infertile desert. Drought, unemployment and hopelessness for the future of this land have made over one fourth of the population migrate in recent years.

Hashem Shakeri (Tehran, Iran, 1988) is an artist, photographer and filmmaker who lives in Tehran.

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The Beauty and the Beast - Hahn+Hartung

Indonesien ist als "Feuerring" bekannt und wird regelmäßig von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis heimgesucht. Doch der Feuerring bringt nicht nur Tod und Zerstörung. Bauern ziehen neben Vulkanen, weil der Boden durch die Vulkanasche besonders fruchtbar ist. Eruptionsmaterial wird auch als hochwertiger Baustoff verkauft. Touristen besuchen zerstörte Dörfer oder liegen mit All-Inclusive-Cocktails in der Sonne an tsunami-gefährdeten Stränden.

Hahn+Hartung ist ein Fotografenduo mit Sitz in Berlin, komponiert von Miguel Hahn (Heidelberg, Deutschland, 1982, und Jan-Christoph Hartung (Erbach, Deutschland, 1983).

L’Indonesia è conosciuta come “l’anello di fuoco”, ed è regolarmente colpita da terremoti, eruzioni vulcaniche e tsunami. Ma il cerchio di fuoco non porta solo morte e distruzione. Gli agricoltori si trasferiscono in prossimità dei vulcani perché, grazie alle ceneri vulcaniche, il terreno è particolarmente fertile. I prodotti delle eruzioni vengono venduti anche come materiale da costruzione di alta qualità. I turisti, con in mano un cocktail incluso nel pacchetto viaggio, visitano villaggi distrutti o si rilassano al sole sulle spiagge minacciate dallo tsunami.

Hahn+Hartung sono un duo fotografico composto da Miguel Hahn (Heidelberg, Germania, 1982) e Jan-Christoph Hartung (Erbach, Germania, 1983).

Indonesia is known as the “ring of fire”, and is regularly affected by earthquakes, volcano eruptions and tsunamis. Yet the Ring of Fire does not only bring death and destruction. Farmers move next to volcanoes because the soil is specially fertile due to the volcano-ashes. Eruption matter is also sold as high-quality building material. Tourists visit destroyed villages or lie with all-inclusive cocktails in the sun on tsunami-endangered beaches.

Hahn+Hartung is a photographer duo based in Berlin composed by Miguel Hahn (Heidelberg, Germany, 1982, and Jan-Christoph Hartung (Erbach, Germany, 1983).

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La Caravana - Ada Trillo

"Im Oktober 2018 flog ich nach Chiapas, Mexiko, um meine Reise mit einer Karawane von Migranten zu beginnen, die auf dem Weg in die Vereinigten Staaten vor Armut, Bandengewalt und Kriminalität in Mittelamerika fliehen." Im Laufe mehrerer Wochen reiste Ada Trillo fast 3.000 Meilen bis zur US-Grenze in Tijuana. Die Karawane ist mehr als ein heiß diskutiertes politisches Thema; es ist vor allem eine humanitäre Krise, von der über 7.000 Menschen betroffen sind - darunter fast 3.000 Kinder".

Ada Trillo (El Paso, Texas, 1976) ist eine Dokumentarfotografin mit Sitz in Philadelphia, PA und Juarez, Mexiko.

“Nell’ottobre 2018 sono volata in Chiapas, in Messico, per iniziare il mio viaggio con una carovana di migranti. Erano diretti negli Stati Uniti, in fuga dalla povertà, dalla violenza delle gang e dalla criminalità dell’America Centrale.” Nel corso di diverse settimane Ada Trillo ha percorso quasi 3mila miglia, fino a Tijuana, al confine con gli Stati Uniti. La carovana è più di una questione politica molto dibattuta: è soprattutto una crisi umanitaria che coinvolge oltre 7mila persone, tra cui quasi 3mila bambini”.

Ada Trillo (El Paso, Texas, 1976) è una fotografa documentarista, Vive fra Philadelphia, PA e Juarez, Messico.

“In October 2018, I flew to Chiapas, Mexico, to begin my journey with a caravan of migrants headed for the United States, fleeing poverty, gang violence and crime in Central America.” Over the course of several weeks, Ada Trillo traveled nearly 3,000 miles to the US border in Tijuana. The caravan is more than a hotly debated political issue; it is primarily a humanitarian crisis affecting over 7,000 people – including nearly 3,000 children”.

Ada Trillo (El Paso, Texas, 1976) is a documentary photographer based in Philadelphia, PA and Juarez, Mexico.

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Hiding from Baba Yaga - Nanna Heitmann

Am Ufer des Jenisej und der angrenzenden wilden Taiga haben die Menschen von jeher Schutz und Freiheit gesucht. Seit langem sind die Ufer des Jeniseis von nomadisierenden Völkern durchzogen. Heute zieht es die meisten Menschen in große Städte wie Moskau oder St. Petersburg. Deshalb verwandelt sich der Yenisei immer mehr in einen Raum, in dem Träumer und Einzelgänger der weltlichen Welt entkommen können. Es gibt eine Verbindung, die die verschiedenen Menschen miteinander verbindet. Das Streben nach Freiheit, Schutz, Gefangenschaft und Isolation.

Nanna Heitmann (Ulm, Deutschland, 1994) ist eine deutsch-russische Dokumentarfotografin. Sie hat ihren Sitz zwischen beiden Ländern.

Da tempi immemorabili la gente cerca protezione e libertà sulle rive del fiume Yenisei e nella vicina e selvaggia taiga. Per molto tempo, le rive dello Yenisei sono state occupate da popoli nomadi. Oggi, la maggior parte della gente è attratta dalle grandi città come Mosca o San Pietroburgo. Per questo motivo lo Yenisei si trasforma sempre più in uno spazio per sognatori e solitari che vogliono fuggire dalla vita mondana. Si incontrano persone di ogni tipo, ma c’è un legame che le collega l’una con l’altra: la ricerca della libertà, della protezione, della reclusione e dell’isolamento.

Nanna Heitmann (Ulm, Germania, 1994) è una fotografa documentarista russo/tedesca. Vive fra Germania e Russia.

From time immemorial people have sought protection and freedom on the banks of the Yenisei and the adjacent wild taiga. For a long time, the banks of the Yenisei have been pervaded by nomadic peoples. Today, most people are drawn to big cities like Moscow or St Petersburg. Therefore the Yenisei turns more and more into a space for dreamers and loners to escape the worldly world. Encountering all different kind of people, there is a bond which connects them with each other. The seek of freedom, protection, imprisonment and isolation.

Nanna Heitmann (Ulm, Germany, 1994) is a German/Russian documentary photographer. She is based between both countries.

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Passersby - Lara Shipley

In der Sonoran Wüste, einem riesigen ländlichen Raum, der die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko überbrückt, passieren die Menschen weiterhin, wie sie es seit Jahrtausenden tun. In dieser Serie ist die Wüstenlandschaft eine Bühne für die Betrachtung der Mythologie der Migration, der menschlichen Erwartung und einer Geschichte der kolonialen Herrschaft. Dieses Projekt folgt vielen alten und neuen Pfaden: denen von nomadischen Jägern und Ureinwohnern, Konquistadoren, Missionaren, der Bergbau- und Viehzuchtindustrie, dem Grenzschutz und heutigen Migranten.

Lara Shipley (1980, USA) ist eine amerikanische Fotografin und Buchmacherin. Sie ist Assistant Professor für Fotografie an der Michigan State University.

Nel deserto di Sonora, un vasto spazio rurale che attraversa il confine tra Stati Uniti e Messico, le persone continuano a passare, come hanno sempre fatto per migliaia di anni. Questo è lo scenario di Passersby. In questa serie, il paesaggio desertico è un palcoscenico per riflettere sulla mitologia della migrazione, sulle aspettative umane e su una storia di dominazione coloniale. Questo progetto segue molti percorsi vecchi e nuovi: quelli dei cacciatori nomadi e delle popolazioni indigene, dei conquistatori, dei missionari, dell’industria mineraria e dell’allevamento, delle pattuglie di frontiera e degli attuali migranti.

Lara Shipley (1980, USA) è una fotografa e scrittrice americana. She is an Assistant Professor of Photography at Michigan State University.

In the Sonoran Desert, a vast rural space that bridges the border of the United States and Mexico, people continue to pass through, as they have been doing for thousands of years. In this series, the desert landscape is a stage for considering the mythology of migration, human expectation, and a history of colonial domination. This project follows many old and new trails: those of nomadic hunters and indigenous peoples, conquistadors, missionaries, the mining and ranching industry, Border Patrol and present-day migrants.

Lara Shipley (1980, USA) is an American photographer and bookmaker. She is an Assistant Professor of Photography at Michigan State University.

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L’illa - Beatriz Polo Iañez

"L'illa" (die Insel) ist ein fotografisches Projekt, das aus Schnappschüssen von Menschen besteht, die auf einer Insel leben. Die Umgebungen, in denen die Charaktere involviert sind, interagieren mit Bildern aus der natürlichen Umgebung und mit persönlichen Gegenständen, die im täglichen Kontext präsentiert werden. Von einem intimen und introspektiven Standpunkt aus betrachtet, reflektiert "L'illa" verschiedene Aspekte, wie z.B. den Mangel an Kommunikation, Abreise, Trennung, Kindheit, Entwicklung in einer vertrauten und geografischen Umgebung.

Beatriz Polo Ianez's (Palma de Mallorca, Spagna, 1976) "L'illa" wurde in der Semana de Descubrimientos PhotoEspaña in Madrid ausgewählt.

L’illa (l’isola) è un progetto fotografico composto da istantanee raffiguranti persone che abitano su un’isola. Le scenografie a cui partecipano i personaggi dialogano con immagini trovate nell’ambiente naturale e con oggetti personali presentati in un contesto quotidiano. Con uno sguardo intimo e introspettivo, L’illa riflette sulla mancanza di comunicazione, la partenza, la separazione, l’infanzia, sviluppandosi in un ambiente familiare e geografico.

L’illa di Beatriz Polo Iañez (Palma de Mallorca, Spagna, 1976) è stato esposto alla Real Sociedad fotográfica di Madrid nel corso del 2017.

“L’illa” (the island) is a photographic project composed of snapshots of people living on an island. The settings in which the characters are involved interact with images found in the natural environment, and with personal objects presented in a daily context. From an intimate and introspective viewpoint, “L’illa” reflects on different aspects, such as the lack of communication, departure, separation, childhood, developing in a familiar and geographical environment.

Beatriz Polo Ianez’s (Palma de Mallorca, Spagna, 1976) “L’illa” was selected in the Semana de Descubrimientos PhotoEspaña in Madrid.


Palazzo Cinaglia

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Are They Rocks or Clouds? - Marina Caneve
Vincitrice Photobook Prize 2018

"Are They Rocks or Clouds?" ist der Titel eines territorialen Untersuchungsprojekts, das in den Dolomiten konzipiert wurde, wo Caneve darauf abzielt, Wissen über hydrogeologische Risiken aufzubauen, ein Thema, das traditionell von Wissenschaft und Technik behandelt wird. Abseits ihrer natürlichen Faszination für die Berge neigt die Autorin dazu, das Gebiet mit gutem Gewissen zu beobachten und sucht nach der Möglichkeit, das Risiko für die Bewohner der Orte zu messen, an denen eine Katastrophe zu erwarten ist, bzw. sich zu wiederholen.

Marina Caneve (Belluno, Italien, 1988) ist eine Fotografin und Forscherin, die mit dem Einsatz der Fotografie als Beobachtungsinstrument experimentiert.

Are They Rocks or Clouds? è un’indagine territoriale che nasce nelle Dolomiti, in cui Caneve mira alla costruzione di una conoscenza del rischio idrogeologico, tema tradizionalmente deputato alla scienza e alla tecnica. Allontanandosi dalla naturale fascinazione per la montagna, l’autrice tende ad osservare con lucidità il territorio, ricercando la possibilità di misurazione del rischio per gli abitanti dei luoghi dove si suppone possa accadere, o piuttosto ripetersi, una catastrofe.

Marina Caneve (Belluno, Italia, 1988) è una fotografa e ricercatrice che sperimenta l’utilizzo della fotografia come strumento di osservazione.

“Are They Rocks or Clouds?” is the title of a territorial investigation project that was conceived in the Dolomites, where Caneve aims at building knowledge of hydrogeological risk, a theme traditionally dealt with by science and technology. Moving away from her natural fascination with the mountains, the author tends to observe the territory with a clear conscience, looking for the possibility of measuring the risk for the inhabitants of the places where a catastrophe is expected to occur, or rather repeat itself.

Marina Caneve (Belluno, Italy, 1988) is a photographer and researcher who experiments with the use of photography as an instrument of observation.

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Por Aquí Todo Bien - Federico Vespignani

In Honduras beschäftigen sich junge Männer, die an Orten wie Rivera Hernandez, am Rande von San Pedro Sula, leben, mit dem Gefühl einer fragilen körperlichen Existenz. Gangs sind die führende Institution in diesen labyrinthischen Weiten. Sie kennzeichnen Bereiche, die imaginäre Linien zeichnen, die zu Grenzen zwischen den Gemeinschaften werden. Zwischen 2018 und 2019 folgte ich einer Gruppe von Freunden in ihrer Jugend, Mitgliedern des honduranischen Zweiges der Bande Barrio 18. Während diese Kinder mit der Zufälligkeit der Gewalt um sie herum kämpfen, werden sie sich der Unfähigkeit bewusst, in Honduras eine Zukunft zu haben.

Federico Vespignani (Venedig, Italien, 1988) arbeitet an Langzeitprojekten in Mittelamerika.

In Honduras i giovani che vivono in luoghi come Rivera Hernandez, alla periferia di San Pedro Sula, si confrontano con un senso di fragile esistenza fisica. Le gang rappresentano la principale istituzione in questi luoghi tortuosi. Definiscono i quartieri disegnando linee immaginarie che diventano confini tra le comunità. Tra il 2018 e il 2019 ho seguito un gruppo di amici, membri del ramo honduregno della gang ‘Barrio 18’. Mentre questi ragazzi combattono con la casualità della violenza intorno a loro, diventano consapevoli dell’incapacità di avere un futuro in Honduras.

Federico Vespignani (Venezia, Italia, 1988) lavora a progetti a lungo termine in Centro America.

In Honduras young men who live in places like Rivera Hernandez, in the outskirt of San Pedro Sula, deal with a sense of a fragile physical existence. Gangs represent the leading institution in these labyrinthine expanses. They label areas drawing imaginary lines which become borders between the communities. Between 2018 and 2019 I followed a group of friends in their youth, members of the Honduran branch of the gang Barrio 18. As these kids struggle with the randomness of violence around them, they are becoming aware of the inability to have a future in Honduras.

Federico Vespignani (Venezia, Italy, 1988) is working on long term projects in Central America.

© Alberto Ferretto

© Alberto Ferretto

About Respect - Alberto Ferretto

Dies ist eine Geschichte, die von Natur, Freundschaft und Zeit erzählt. Als ich mich entschied, es zu erzählen, war ich nicht nur um die Reaktion der Leute besorgt, sondern auch um ihr Missverständnis. Als mich die Leute fragten, warum wir eine so traurige Geschichte erzählen sollten, konnte ich nicht antworten. Vielleicht wollte ich nur, dass die Leute für zwei Minuten anhalten und über Freundschaft und Respekt vor der Natur nachdenken. Ich wollte immer mehr Argumente hinzufügen, die darüber nachdenken, dass wir in jungen Jahren ermutigt werden, Dinge zu verfolgen, aber uns nie beigebracht werden, die wahre Bedeutung von Zeit zu verstehen.

Alberto Ferretto (Thiene, Vicenza, 1989) erstellt Werbeanzeigen für internationale Marken. Im Jahr 2011 arbeitete er bei Fabrica als Fotograf.

“Questa è una storia che parla di natura, di amicizia, di tempo. Quando decisi di raccontarla non avevo paura della reazione delle persone, ma della loro incomprensione. Quando mi chiesero perché avremmo dovuto raccontare una storia così triste non seppi dare una risposta. Forse volevo semplicemente fermare il tempo delle persone per due minuti e portarle a fermarsi, a pensare ad argomenti come l’amicizia, il rispetto per la natura. Avrei voluto aggiungerci tanti discorsi, perché se è vero che fin da piccoli siamo sempre stati stimolati ad inseguire tante cose, mai ci hanno insegnato a comprendere il vero significato del tempo.”

Alberto Ferretto (Thiene, Vicenza, 1989) realizza spot commerciali per marchi internazionali. Nel 2011 ha passato un periodo a Fabrica come fotografo.

This is a story that tells about nature, friendship, time. When I decided to tell it I wasn’t just worried about people’s reaction but their misunderstanding. When people asked me why we should tell such a sad story I wasn’t able to answer. Maybe I only wanted people to stop for two minutes and think about friendship and respect for nature. I wanted to add more and more arguments reflecting about the fact that when we are young we are encouraged to pursue things but we are never taught to understand the real meaning of time. Alberto Ferretto (Thiene, Vicenza, 1989) creates commercial ads for international brands. In 2011 he worked at Fabrica as a photographer.


Parterre

© Master of Photography

© Master of Photography

Master of Photography | THE EXHIBITION
In collaboration with Sky Arte
Curated by Daria Scolamacchia

"Master of Photography | THE EXHIBITION" präsentiert die Arbeit von acht Fotografen aus ganz Europa, die aufgerufen sind, sich mit aktuellen und heterogenen Themen auseinanderzusetzen, mit dem Ziel, die Welt um uns herum in einem modernen Look und in einem spezifischen Kontext, wie der TV-Talentshow, zu erzählen. Die acht Autoren haben sich mit verschiedenen fotografischen Genres auseinandergesetzt - Straßenfotografie, Reportage, Porträt, Landschaftsfotografie - und die ausgestellten Bilder sind Teil der Gesamtgeschichte: Jeder von ihnen ist jedoch in der Lage, den einzigartigen Stil des Künstlers und seine Fähigkeit, eine präzise Nuance der Realität einzufangen, darzustellen.

(Master of Photography ist eine Originalproduktion von Sky Arte.)

Master of Photography | THE EXHIBITION presenta le opere di otto fotografi, selezionati da tutta Europa, che sono stati chiamati ad affrontare tematiche attuali e eterogenee tra loro, con l’intento di raccontare il mondo che ci circonda tramite uno sguardo moderno e all’interno di un contenitore quale il talent show televisivo. Gli otto autori si sono misurati con diversi generi fotografici – street photography, reportage, ritratto, fotografia di paesaggio – e le immagini in mostra sono una parte dell’intero racconto: ognuna di loro è in grado, però, di rappresentare lo stile unico dell’artista e la sua capacità di cogliere una precisa sfumatura della realtà.

(Master of Photography è una produzione originale Sky Arte.)

“Master of Photography | THE EXHIBITION” presents the work of eight photographers, selected from all over Europe, who have been called to address current and heterogeneous issues, with the aim of telling the world around us through a modern look and within a specific context, such as the television talent show. The eight authors have confronted themselves with different photographic genres – street photography, reportage, portrait, landscape photography – and the images on display are a part of the whole story: each of them is able, however, to represent the unique style of the artist and his or her ability to capture a precise nuance of reality.

(Master of Photography is an original production by Sky Arte.)

© Baci From Cortona

© Baci From Cortona

Baci from Cortona
50 years of University of Georgia Cortona
Curated by Kublaiklan

Seit 50 Jahren findet in Cortona eine wichtige Begegnung statt: zwischen den Einwohnern der Stadt und den Studenten des Programms University of Georgia Studies Abroad. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der UGA Cortona zeigt die Ausstellung "Baci aus Cortona" persönliche Fotos und Erinnerungen, die durch einen offenen Aufruf für Cortonaer und Amerikaner gesammelt wurden. Mit dem Medium Fotografie erzählt "Baci aus Cortona" die Geschichte zweier Kulturen, die sich seit 50 Jahren miteinander verbinden und bereichern und das Leben derer, die dieses Abenteuer erlebt haben, tief prägen.

Da cinquant’anni a Cortona si tiene un incontro molto particolare: quello tra i suoi abitanti e gli studenti del programma University of Georgia Studies Abroad. In occasione del 50° anniversario di UGA Cortona, il progetto Baci from Cortona porta in mostra fotografie personali e ricordi raccolti tramite una open call aperta a cortonesi e americani. Attraverso la fotografia, Baci from Cortona racconta la storia di due culture che da cinquant’anni si intrecciano e si arricchiscono a vicenda, lasciando un segno profondo nella vita di chi ha vissuto questa avventura.

For 50 years an important encounter has been taking place in Cortona: between the town’s inhabitants and students of the University of Georgia Studies Abroad programme. On the occasion of the 50th anniversary of UGA Cortona, the exhibition “Baci from Cortona” displays personal photographs and memories collected through an open-call targeted at Cortonese and Americans. Using photography as medium, “Baci from Cortona” tells the story of two cultures that for 50 years have intertwined and enriched each other, leaving a deep mark in the lives of those who experienced this adventure.

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Rencontres internationales de la photographie en Gaspésie
Jul
15
zu 30. Sep.

Rencontres internationales de la photographie en Gaspésie

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En inventant les Rencontres, nous avions le devoir d’innover et de nous démarquer des autres événements en arts contemporains. Pour défendre la photographie, son langage et ses différentes esthétiques, nous avons mis en place un dispositif sur plus de 800 kilomètres, ce qui représente une vingtaine de lieux (intérieurs et extérieurs) dans 17 municipalités et parcs nationaux. Les expositions et installations que nous présentons en extérieur s’intègrent au territoire, aux lieux, aux bâtiments. Nous participons à l’identité du territoire tout en proposant une façon unique de le visiter.

Le concept des Rencontres réside dans l’interdépendance des artistes avec notre territoire, dans la rencontre entre la population et les artistes, mais aussi dans l’interaction entre les œuvres, le territoire et le public. Chacun de ces différents acteurs participe ainsi au processus de création que nous souhaitons promouvoir.

Notre vision : Faire découvrir la création contemporaine, son langage, ses codes et ses différentes esthétiques en occupant notre territoire : la Gaspésie.

Notre engagement : Défendre le travail de l’artiste, de favoriser son rayonnement et l’avancement de la discipline. Le développement de public, le réseautage sont au cœur de nos actions.

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Alt.+1000 festival de photographie
Sep
1
zu 22. Sep.

Alt.+1000 festival de photographie

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Alt.+1000 festival de photographie
1. - 22. September 2019


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Ferme du Grand-Cachot-de-Vent, La Chaux-du-Milieu

Col d'Izoard, 2360 m © Arnaud Teicher

Col d'Izoard, 2360 m © Arnaud Teicher

A la ferme du Grand-Cachot-de-Vent, sublime bâtisse du 16e siècle située à La Chaux-du-Milieu, le thème se déclinera selon quatre chapitres.

Traverser les montagnes se penchera sur la topographie des sommets, lieux d’escapades touristiques pour les uns, de survie pour les migrants. Occuper les montagnes questionnera l’usage que l’on a des cimes, des automobilistes aux skieurs en passant par les explorations de la NASA sur les reliefs de la planète Mars. Avec un joli focus sur le travail de Monique Jacot, entre portraits de paysannes et résidence à La Brévine. Déplacer les montagnes affichera les œuvres d’artistes qui jouent avec les images des crêtes tandis qu’« Observer les montagnes » recensera des beaux livres de photographes suisses dédiés à la montagne.

Artistes exposés
Renate Aller (DE/US), Tonatiuh Ambrosetti (CH), Yves André (CH), Mars/ Xavier Barral (FR), Bruno Fert (FR), Kurt Caviezel (CH), Yuji Hamada* (JP), Iris Hutegger (AU/CH), Monique Jacot (CH), Benoît Jeannet (CH), Guillaume Perret (CH), Arnaud Teicher (FR), Ester Vonplon** (CH).


Lac des Taillères, La Brévine

Shroud, Glacier du Rhône, Suisse, 2018 © Norfolk + Thymann/Project Pressure

Shroud, Glacier du Rhône, Suisse, 2018 © Norfolk + Thymann/Project Pressure

Trace ultime de l’homme sur les montagnes, le réchauffement climatique.

Ce dernier volet sera documenté par une grande exposition collective sur les rives du Lac des Taillères, en plein cœur de la « Sibérie de la Suisse ».

Depuis 2008, les artistes et les scientifiques du collectif Project Pressure travaillent à documenter le changement climatique et notamment la fonte des glaciers. A l’initiative du photographe danois Klaus Thymann, des expéditions ont été menées sur tous les continents et des milliers d’images ont été réalisées par des photographes internationalement reconnus.

Alt+1000 sera l’étape suisse d’une tournée mondiale.

Artistes exposés
Corey Arnold (US), Michael Benson (US), Edward Burtynsky (CA), Scott Conarroe (CA), Peter Funch (DK), Noémie Goudal (FR), Richard Mosse (UK), Simon Norfolk (UK), Christopher Parsons (UK), Toby Smith (UK), Klaus Thymann (DK).


Musée des beaux-arts, Le Locle

Africa's majestic second highest peak, contains the remnants of fast disappearing snowfields, Mount Kenya, 2004 © Alex Majoli Magnum Photos

Africa's majestic second highest peak, contains the remnants of fast disappearing snowfields, Mount Kenya, 2004 © Alex Majoli Magnum Photos

A l’heure où notre monde vit des modifications climatiques dont nous ne mesurons pas encore l’impact, le MBAL s’intéresse au genre du paysage, et en particulier aux représentations de la montagne. L’exposition consacrée à l’agence Magnum réunit les images de 50 célèbres photographes à travers le monde. En observant les humains à distance ou à proximité de la montagne, ils révèlent comment le paysage nous affecte de multiples manières. Invité à photographier le Parc naturel régional du Doubs, l’artiste allemand Henrik Spohler livre un regard scrutateur sur un territoire plus domestiqué que l’on croirait. Le MBAL présente également les paysages de l’artiste Henry Leutwyler, réalisés au Lac des Taillères. Chaque mois, une nouvelle photographie, prise du même point de vue témoigne du passage du temps et des saisons. Enfin, fascinée par la relation entre le paysage physique et le paysage mental, l’artiste Noémie Goudal emmène le visiteur dans un espace labyrinthique où l’on découvre des montagnes imaginaires, qui se répondent, comme si l’on passait d’une strate géologique à l’autre.

Artistes exposés
Noémie Goudal (FR), Yuji Hamada* (JP), Henry Leutwyler (CH/USA), Henrik Spohler (DE). Magnum Photos : A. Abbas (IR/FR), Christopher Anderson (USA/FR), Jacob Aue Sobol (DK), Micha Bar-Am (IL), Bruno Barbey (FR/CH), Jonas Bendikson (NO), Werner Bischof (CH), René Burri (CH), Robert Capa (HU/USA), Henri Cartier-Bresson (FR), Carl de Keyzer (BE), Raymond Depardon (FR), Carolyn Drake (USA), Thomas Dworzak (DE), Nikos Economopoulos (GR), Elliott Erwitt (USA), Martine Franck (BE/FR), Stuart Franklin (GB), Leonard Freed (USA), Cristina García Rodero (ES), Jean Gaumy (FR), Burt Glinn (USA), Philip Jones Griffiths (GB), Harry Gruyaert (BE), Thomas Hoepker (DE), David Hurn (GB), Hiroji Kubota (JP), Sergio Larrain (CL), Lu Nan (CN), Alex Majoli (IT), Peter Marlow (GB), Steve McCurry (USA), Susan Meiselas (USA), Inge Morath (AU/USA), Martin Parr (GB), Paolo Pellegrin (IT), Raghu Rai (IN), Marc Riboud (FR), George Rodger (GB), Moises Saman (ES/USA), Alessandra Sanguinetti (USA), Ferdinando Scianna (IT), Alec Soth (USA), Chris Steele-Perkins (GB), Newsha Tavakolian (IR), Larry Towell (CA), Alex Webb (USA).

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Verzasca Foto Festival
Sep
5
zu 5. Nov.

Verzasca Foto Festival


Verzasca Foto Festival

Eröffnungswochenende
5. - 8. September 2019

Ausstellung
5. September - 5. November 2019


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Während der Haupttage des Verzasca Foto Festivals können Sie Open-Air-Ausstellungen, Fotonächte mit Live-Musik, Präsentationen, Meetings und Workshops von professionellen Fotografen genießen.

Ziel des Festivals ist es, den internationalen Fotografennachwuchs zu fördern und die bildende Kunst in der Südschweiz zu unterstützen, indem es durch Verbundenheit und Dialoge mit der Natur Freiraum gibt, Zugang zu verschiedenen Ausdrucksformen und visuellen Erzählweisen bietet.

Die Hauptaktivitäten finden in Sonogno statt, einem kleinen alpinen Dorf aus Steinhäusern, umgeben von wilder Natur. Hier haben lokale und internationale Fotografen die Möglichkeit, sich in einem informellen Umfeld zu treffen und ihre Visionen und Ideen auszutauschen.


Verzasca FOTO nasce dall'idea di dare spazio alle opere che fotografi, sia affermati che emergenti, producono con la propria esperienza e capacità di percezione, unendole armonicamente allo splendido contorno naturale e architettonico della Valle Verzasca.

Il festival si svolge a Sonogno, un villaggio di montagna, fatto di piccole case in sasso e circondato da natura rigogliosa. Un luogo d'incontro intimo e informale dove i partecipanti hanno la possibilità di condividere idee e punti di vista.

Insieme alla fotografia contemporanea, il festival desidera promuovere e contribuire a diffondere l'arte fotografica nel sud della Svizzera.
Durante le giornate principali del festival puoi partecipare attivamente a laboratori, incontri, presentazioni, proiezioni notturne e musica dal vivo.


During Verzasca Foto Festival main days you can enjoy open-air exhibitions, photo nights with live music, presentations, meetings and workshops held by professional photographers.

The festival aims to promote emerging international photographers and to support visual arts in Southern Switzerland, by giving free space through connection and dialogues with nature, offering access to different forms of expression and ways of visual storytelling.

The main activities take place in Sonogno, a small alpine village of stone houses surrounded by wild nature. Here, local and international photographers have the opportunity to get together and share their visions and ideas in an informal environment.


Il cammino - Bosco Val Redorta

Alessia Rollo

Alessia Rollo


Residenze artistiche in Valle Verzasca - Sonogno paese


Concorsi internazionali - Sonogno paese

Ayline Olukman

Ayline Olukman

Ayline Olukman (FR) PHmuseum Women Grant

Anna Zibelnik

Anna Zibelnik

Ana Zibelnik (SI) Verzasca Foto Awards 2019


Verzaschesi in cammino - Museo di Val Verzasca

Verzasca people emigrated to California 1917

Verzasca people emigrated to California 1917

Archivbilder aufgenommen und gesammelt von Verzaschesi.

Immagini d’archivio raccolte dai Verzaschesi.

Archive images taken by the Verzasca people.

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Biennale des photographes du monde arabe contemporain | Paris
Sep
11
zu 24. Okt.

Biennale des photographes du monde arabe contemporain | Paris

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Biennale des photographes du monde arabe contemporain | Paris
11. September - 24. November 2019


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Die Biennale des photographes du monde arabe contemporain ist eine gemeinsame Initiative des Institut du Monde Arabe und des Maison Européenne de la Photographie.


La Biennale des photographes du monde arabe contemporain est une initiative conjointe de l’Institut du Monde Arabe et de la Maison Européenne de la Photographie.


The Biennale of Photographers of the Contemporary Arab World is a joint initiative of the Arab World Institute and the European House of Photography.

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IAF - Basel | Festival für zeitgenössische Kunst
Sep
15
zu 29. Sep.

IAF - Basel | Festival für zeitgenössische Kunst



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Das spartenübergreifende Kunstfestival IAF Basel findet 2019 zum achten Mal statt. Das Festival ist eine Plattform für zeitgenössische Kunst, die sich mit dem afrikanischen Kontinent oder dessen Diaspora auseinandersetzt. Während zwei Wochen bilden Fotografieausstellungen den Kern des IAF Basel. Jährlich variierende Ausdrucksformen und Formate bilden das weitere Programm.

Die Ausstellungen befinden sich im öffentlichen Raum und können 24 Stunden besucht werden. Alle IAF Basel-Veranstaltungen sind frei zugänglich.


Voltaplatz - CAP Prize Gewinnerinnen und Gewinner

Land of Ibeji, 2018 | Sanne de Wilde & Bénédicte Kurzen

Land of Ibeji, 2018 | Sanne de Wilde & Bénédicte Kurzen

CAP Prize 2019

Die grossformatige Freiluftausstellung auf dem Voltaplatz präsentiert afrikanische Fotografie der Gewinnerinnen und Gewinner des CAP Preises 2019. Der international renommierte Preis wird seit 2012 jährlich an fünf Fotografinnen und Fotografen verliehen, deren Arbeit auf dem afrikanischen Kontinent entstand oder sich mit dessen Diaspora beschäftigt.


Theaterplatz - Das Floss der Medusa -  Adad Hannah

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Saint-Louis in Senegal ist der Ort an dem im Sommer 1816 die die französische Fregatte Medusa auf Grund lief. Jene mehr als 150 Besatzungsmitglieder und Gäste, die es nicht auf die Rettungsboote schafften, versuchten mit einem behelfsmässigen Floss ans Ufer zu gelangen. Dieses Ereignis inspirierte bereits damals den französischen Maler Theodore Géricaults zu einem der meistzitierten Meisterwerke der Kunstgeschichte. Auf den spuren der Ereignisse von damals und Géricaults Werk, schuf Hannah eine vielschichtige Fotografie und Videoarbeit, die zeigt, wie aktuell die Thematik auch heute, 200 Jahre nach den Ereignissen noch ist.

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Festival della Fotografia Etica
Okt
1
zu 31. Okt.

Festival della Fotografia Etica

  • FESTIVAL DELLA FOTOGRAFIA ETICA (Karte)
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Festival della Fotografia Etica
1. - 31. Oktober 2019


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Das Festival della Fotografia Etica freut sich, die neunte Ausgabe des World.Report Award präsentieren zu können.

Das Festival della Fotografia Etica in Lodi wurde ins Leben gerufen und wird mit einer Logik des kulturellen Freiwilligendienstes geführt und hat zum Ziel, die Öffentlichkeit den Inhalten von ethischer Relevanz näher zu bringen, indem es die Fotografie als Werkzeug der Kommunikation und des Wissens nutzt und die verschiedenen Deklinationen des heiklen Verhältnisses zwischen Ethik, Kommunikation und Fotografie analysiert.

Das Festival hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Qualität und den internationalen Ruf der Fotografen gelenkt, die an früheren Ausgaben teilgenommen haben und im Dienste des Fotojournalismus stehen wollen, der Fotografie, die erzählt, zum Nachdenken anregt und in den traditionellen Medien immer weniger Platz findet.

Der World.Report Award soll das soziale Engagement auf diese Weise darstellen und richtet sich an alle italienischen und ausländischen Fotografen, sowohl professionelle als auch nicht-professionelle.

Das Thema ist der Mensch mit seinen öffentlichen und privaten Angelegenheiten, seinen kleinen und großen Geschichten, sozialen Phänomenen, Bräuchen, Zivilisationen, großen Tragödien und kleinen täglichen Freuden, Veränderungen und Unveränderlichkeit.

Der Hauptfaden bei der Auswertung der Berichte über die Arbeiten wird die Geschichte sein, die das Projekt durch die Fotografie erzählt.

Die Auszeichnungen sollen eine konkrete Unterstützung für diejenigen sein, die in diesem oft nicht ausreichend finanziell anerkannten Bereich der Fotografie tätig sind.

Mit großer Freude stellt der Wettbewerb eine neue Kategorie vor: WORLD ITALY AWARD.

Anlässlich der zehnten Ausgabe des Festivals haben wir beschlossen, einen neuen Themenbereich einzuführen, der ganz unserem Land gewidmet ist.


Il Festival della Fotografia Etica ha il piacere di presentare la nona edizione del World.Report Award.

Il Festival della Fotografia Etica di Lodi nasce e viene gestito con logiche di volontariato culturale e vuole avvicinare il grande pubblico a contenuti di rilevanza etica, utilizzando la fotografia come strumento di comunicazione e conoscenza, analizzando le differenti declinazioni del delicato rapporto tra etica, comunicazione e fotografia.

Il Festival si è imposto all’attenzione del pubblico per il livello qualitativo e la fama internazionale dei fotografi che hanno preso parte alle precedenti edizioni e vuole essere al servizio del fotogiornalismo, della fotografia che racconta, che fa pensare e che trova sempre meno spazio nei media tradizionali.

Il World.Report Award vuole in questo modo rappresentare fotograficamente  l’impegno sociale e si rivolge a tutti i fotografi italiani e stranieri, professionisti enon.

Il soggetto è l’uomo con le sue vicende pubbliche e private, le sue piccole e grandi storie; i fenomeni sociali, i costumi, le civiltà, le grandi tragedie e le piccole gioie quotidiane, i cambiamenti e l’immutabilità.

Il filo conduttore nella valutazione dei reportage dei lavori sarà la storia che il progetto racconta attraverso la fotografia.

I premi vogliono essere un sostegno concreto a chi si impegna in questo settore della fotografia che spesso non riceve un adeguato riconoscimento economico.

E’ con grande piacere che il concorso introduce una nuova categoria: MONDO ITALIA AWARD

In occasione della decima edizione del Festival abbiamo deciso di introdurre una nuova sezione tematica interamente dedicata alla nostra nazione.


The Festival of Ethical Photography is pleased to present the ninth edition of the World.Report Award.

The Festival of Ethical Photography of Lodi was created and is managed purely on a voluntary basis. Its purpose is to bring the general public close to ethically significant content using photography as a means of communication and knowledge, analysing different nuances of the delicate/fine relationship between ethics, communication and photography.

The Festival has come to the attention of the public thanks to the quality of its exhibitions and the participation of worldwide known photographers present in previous editions. The Festival wants to be at the service of photojournalism, of the kind of photography that tells stories, that makes you think and that is increasingly more difficult to be seen in the media.

The World.Report Award aims at a new form of social commitment through photography. The award is open to both professional and amateur photographers from all over the world. The award will give attention to works focusing on people and their social or cultural stories; public or private, minor or crucial, major human tragedies or smaller daily life stories, changes and immutability.

The main focus of the evaluation of the reportages will be the story that the project tells through compelling images submitted.

The awards are intended to sustain economically photographers who are actively engaged in this sector of photography and that are often not paid properly.

We are pleased to introduce a new category: WORLD ITALY AWARD

For the 10th edition of the Festival we decided to introduce a new themed category entirely dedicated to our nation.

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Brussels Street Photography Festival
Okt
4
zu 6. Okt.

Brussels Street Photography Festival

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The Brussels Street Photography Festival (BSPF) is a cultural project whose objective is to promote street photography as an urban research tool, a form of cultural communication and a visual art. The main ambition of the BSPF is to delve deeper into those visual elements that define the contemporary identity of Brussels in two dimensions, from a local and a global perspective.

Street photography’s popularity is constantly growing, gaining more enthusiasts and forming stronger communities around the world. The BSPF aims to bring together the views of both established and emerging street photographers by offering a larger exposure to the general public, creating awareness and engaging new enthusiasts.

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Biennale dell'Immagine | Chiasso
Okt
5
zu 8. Dez.

Biennale dell'Immagine | Chiasso

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Biennale dell'Immagine | Chiasso
5. Oktober - 8. Dezember 2019


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CRASH - ein Zusammenprall, ein Unfall, ein Sturz, eine Kollision, ein permanenter Bruch. CRASH ist ein Nervenkitzel, eine Emotion, Angst, Schmerz, Tod und Panik. Ich muss von vorne anfangen. CRASH ist Wiedergeburt, Hoffnung, Befreiung, Revolution, Begehren und der Ansporn, weiter zu wachsen. CRASH ist Trauma, Depression, Niederlage, ein schwarzes Loch, das nach unten, in die Dunkelheit rutscht. CRASH ist Zerstörung und Konstruktion, Stillstand und Dynamik, Kontrast, Reibung, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Konkretheit und Abstraktion, Geist und Materie.

CRASH ist Arnold Odermatt in seiner makellosen Polizeiuniform. CRASH ist Boris Mikhailov, der über die Tore des großen verlassenen Krematoriums in Kiew klettert. CRASH sind die jungen Utopisten der ECAL, die am Monte Verità die Wahrheit über die Utopie entdecken. CRASH sind alle anderen, zusammen mit ihren Bildern, ob still oder in Bewegung, einzeln oder mehrfach, in Schwarz-Weiß oder in Farbe. Mit ihren punktgenauen Projekten, ihrer Argumentation vielleicht noch ein wenig verwirrt, was aber bald klar werden wird. CRASH ist ein Ideenfluss, der nicht austrocknet, der schleudert, bremst, aber dann noch schneller als bisher wieder losgeht. Es ist eine zerbrechliche und doch flexible Konstruktion, in der jeder seinen eigenen Platz und seine eigene Sichtweise finden kann. CRASH ist Fotografien, Filme, Wörter, Polaroids und Fotoromane. Zeit, Orte, Termine, Zeiten und Programme. Zwei Jahre zusammengedrückt in zwei Monate. Vor allem sind CRASH Menschen, die sich ausdrücken, kommunizieren, aussprechen, schreien und ausflippen wollen. Denn mit CRASH kann alles passieren, obwohl sich jeder immer wieder fragt, was für eine Welt es ohne CRASH gäbe.


CRASH è scontro, incidente, caduta, collisione, frattura senza ritorno. CRASH è brivido, emozione, paura, dolore, morte, panico. È dover ricominciare tutto da capo. CRASH è rinascita, speranza, liberazione, rivoluzione, desiderio, stimolo per proseguire la crescita. CRASH è trauma, depressione, sconfitta, buco nero, scivolamento verso il basso, verso il buio. CRASH è distruzione e costruzione, stasi e dinamica, contrasto, frizione, tra passato e presente, tra concretezza ed astrazione, tra spirito e materia.

CRASH è Arnold Odermatt, impeccabile nella sua divisa da poliziotto. CRASH è Boris Mikhailov che scavalca i cancelli del grande crematorio abbandonato di Kiev. CRASH sono i giovani utopisti dell’ECAL che scoprono la verità dell’utopia sul Monte Verità. CRASH sono tutti gli altri, con le loro immagini, fisse o in movimento, singole o multiple, in bianco e nero o a colori. Con i loro progetti azzeccati, i loro ragionamenti forse ancora un po’ confusi ma che si chiariranno. CRASH è un flusso di idee che non teme la siccità, che sbanda, frena e riparte più veloce di prima. È una costruzione fragile ma flessibile, all’interno della quale ciascuno può trovare il proprio posto e il proprio punto di vista. CRASH sono fotografie, film, parole, polaroid e photographic novel. Tempo, luoghi, appuntamenti, orari, programmi. Sono due mesi che valgono per due anni. CRASH sono soprattutto persone che vogliono esprimersi, comunicare, parlare, gridare, incazzarsi. Perché con CRASH può accadere di tutto, anche se tutti continuano a chiedersi come sarebbe il mondo senza CRASH.


CRASH – a clash, an accident, a fall, a collision, a permanent fracture. CRASH is a thrill, an emotion, fear, pain, death and panic. Having to start over from square one. CRASH is rebirth, hope, liberation, revolution, desire and the stimulus to continue to grow. CRASH is trauma, depression, defeat, a black hole, slipping downwards, into the darkness. CRASH is destruction and construction, stasis and dynamicity, contrast, friction, between past and present, between concreteness and abstraction, spirit and matter.

CRASH is Arnold Odermatt in his flawless police uniform. CRASH is Boris Mikhailov climbing over the gates of the great abandoned crematory in Kiev. CRASH is the young utopians of the ECAL who discover the truth about utopia on Monte Verità. CRASH is all the others, along with their images, be they still or moving, single or multiple, in black and white or in colour. With their spot-on projects, their reasoning perhaps still a little confused yet which will soon become clear. CRASH is a flow of ideas that runs no risk of drying up, one that skids, brakes but then sets off again even faster than before. It’s a fragile yet flexible construction, within which everyone may find their own place and their own point of view. CRASH is photographs, films, words, Polaroids and photographic novels. Time, places, appointments, times and programmes. Two years squeezed into two months. Most of all, CRASH is people who want to express themselves, communicate, speak out, shout out and freak out. Because with CRASH anything can happen, although everyone keeps wondering what kind of world it would be without CRASH.

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LuganoPhotoDays
Okt
11
zu 27. Okt.

LuganoPhotoDays


Lugano Photo Days
11. - 27. Oktober 2019


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After visiting several European festivals, and having established a network of contacts in the world of photography – as a photographer but mostly as a passionate –, Marco Cortesi felt the need to created a venue in his hometown to further spread this mean of communication and expression.

The festival materializes in just a few months also thanks to the support of Fabrizio Biaggi.

LuganoPhotoDays’ objective is to organize a yearly international photography festival in Lugano that will insert itself among the ones that already exist in other European cities.

LuganoPhotoDays is a 360 degrees festival, which offers exhibitionsconferencesworkshopsand everything that is available in large festivals.

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Biennale de Lubumbashi
Okt
24
zu 24. Nov.

Biennale de Lubumbashi

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Biennale de Lubumbashi
24. Oktober - 24. November 2019


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Die sechste Ausgabe der Lubumbashi Biennale mit dem Titel Future Genealogies, Stories from Ecuador untersucht die Möglichkeiten, die Karten der Welt neu zu zeichnen. Als eines der sieben afrikanischen Länder, das von Ecuador durchquert wird, weist der Kongo das längste Parallelsegment des Kontinents auf. Damit liegt die Region nicht nur im Herzen Afrikas, sondern auch am Schnittpunkt der Welt, am Schnittpunkt der Süd- und Nordhalbkugel. Mit der Bekräftigung dieser Position lehnt die Biennale die moderne Fantasie des Kongo als "unbedeutenden Ort an der Peripherie der Kulturgeschichte" ab, um ihre tiefe Verstrickung mit der Welt und ihre zentrale Position, Vergangenheit und Gegenwart, wieder zu entdecken.

Das Konzept der Biennale ist es, die imaginäre Linie des Äquators nicht als Abgrenzung zu betrachten - der majestätische Kongo verachtet sie, indem er sie zweimal überquert -, sondern vielmehr als Verflechtung. Der äquatoriale Breitengrad eröffnet Möglichkeiten für Geschichten, die auf andere Kompasse reagieren, neue Schwerpunkte erkennen und wo sich depolarisierte Geschichten entfalten können. Gleichzeitig erinnert uns eine Region, in der die Sonne schneller auf- und untergeht als anderswo, der schnelle Übergang vom Tag zur Nacht daran, dass die Möglichkeit der Erneuerung und Veränderung immer am Horizont liegt. Die Biennale möchte das geografische Paradoxon erforschen, sich in einer Region zu befinden, in der die Geschichte nach wie vor in der Tiefe ihrer Bodenschätze verwurzelt ist, deren einzigartige Lage aber auch das Potenzial hat, als Modell für die Entwurzelung etablierter Perspektiven zu dienen.


La sixième édition de la Biennale Lubumbashi, intitulée Généalogies futures, récits depuis l’Equateur, explore les possibilités de redessiner la cartographie du monde. Un des sept pays africains traversés par l’Équateur, le Congo revendique le plus long segment du parallèle sur le continent. Ceci place la région non seulement au cœur de l’Afrique, mais aussi à l’intersection du globe, à l’intersection des hémisphères sud et nord. En affirmant cette position, la Biennale rejette le fantasme moderne du Congo en tant que « lieu sans importance à la périphérie de l’histoire culturelle » pour retrouver son profond enchevêtrement avec le monde et sa position centrale, passée et présente.

Le concept de la Biennale est de prendre la ligne imaginaire de l’Équateur non pas comme celle d’une démarcation – le majestueux fleuve Congo la dédaigne en la traversant deux fois — mais plutôt d’imbrication. Au plus proche un lieu où la pesanteur terrestre s’allège et où les attractions magnétiques des pôles s’équilibrent, la latitude équatoriale ouvre des possibilités de récits qui répondent à d’autres boussoles, reconnaissent de nouveaux centres de gravité, et où des histoires dépolarisées peuvent se déployer. En même temps, une région où le soleil se lève et se couche plus vite que partout ailleurs, le rapide passage du jour à la nuit rappelle que la possibilité de renouvellement et de changement est toujours sur l’horizon. La Biennale souhaite explorer le paradoxe géographique d’être située dans une région où l’histoire continue d’être ancrée dans la profondeur des ressources de son sol, mais dont la position unique a aussi le potentiel de servir de modèle pour déraciner les perspectives établies.


The 6th edition of the Lubumbashi Biennale, entitled Future Genealogies, Tales From The Equatorial Line, probes the possibilities of repurposing the cartography of the world. One of the seven African countries crossed by the Equator, the Congo claims the longest segment of the parallel on the continent. This places the region not only at the heart of Africa, but also at the bisecting line of the globe, at the zone of intersection between southern and northern hemispheres. By asserting this position, the Biennale repeals the modern fantasy of the Congo as “irrelevant locale on the periphery of cultural history” to reclaim its profound entanglement with the world and its globally central position, both past and present. The concept of the Biennale is to take the Equator’s imaginary line not as one of demarcation—the majestic Congo River disregards it by straddling it twice—but rather of imbrication. At its closest a place where earth gravity alleviates and where the poles’ magnetic attractions balance each other, the equatorial latitude opens the possibility for narratives that respond to alternate compasses, recognizes new centers of gravity and where de-polarized stories can unfold. At the same time, a region where the sun rises and sets quicker than anywhere else, the swift transition from night to day reminds that the possibility for renewal and change is always on the horizon. The Biennale wishes to explore the geographical paradox of being set in a region where history continues to be steeped in the depth of the soil’s resources, but whose unique position also has the potential to serve as a model to uproot established perspectives.


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Photo Saint-Germain | Paris
Nov
6
zu 23. Nov.

Photo Saint-Germain | Paris

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Photo Saint-Germain | Paris
6. - 23. November 2019


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Jedes Jahr im November versammelt PhotoSaintGermain eine Auswahl von Museen, Kulturzentren, Galerien und Buchhandlungen am linken Ufer zu einem Foto-Tour.

Treffen, Projektionen, Unterschriften und Atelierbesuche prägen das Programm im Hinblick auf die präsentierten Ausstellungen.


Chaque année, au mois de novembre, PhotoSaintGermain réunit une sélection de musées, centres culturels, galeries et librairies de la rive gauche autour d’un parcours photographique.

Rencontres, projections, signatures et visites d’atelier rythment la programmation, en regard des expositions présentées.

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Photolux Festival | Lucca
Nov
16
zu 8. Dez.

Photolux Festival | Lucca


Photolux Festival | Lucca
16. November - 8. Dezember 2019


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L'appuntamento con la fotografia a Lucca si trasforma in un evento biennale: PHOTOLUX, il festival internazionale di fotografia che avrà luogo ogni due anni nel periodo a cavallo tra la fine di novembre e gli inizi di dicembre.


The photograhy event in Lucca becomes biennal. PHOTOLUX, the International Photography Festival that will take place every two years between the end of November and the beginning of December.

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Experimentalphotofestival
Jan
17
zu 19. Jan.

Experimentalphotofestival

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Experimentalphotofestival | Barcelona
17. - 19. Januar 2020


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Das Internationale Festival für experimentelle Fotografie EXP.20 wird vom BADEM organisiert und ist dank der Unterstützung des Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya und des Kulturzentrums Pati Llimona möglich. Im einzigartigen Rahmen des Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya, das seit mehr als vierzig Jahren im Dienste der Fotografie in Katalonien steht, treffen sich internationale Experten und Fotoliebhaber mit dem Ziel, einen gemeinsamen Raum zu schaffen, um experimentelle Fotografie von ihren vielen Seiten zu teilen, zu lernen und zu diskutieren: die Schaffung von Kameras, Optiken und Filmen, Druckverfahren, Intervention und Produktion von Kopien, Ausstellungen und Fotobüchern. Zu den Aktivitäten des Festivals gehören Podiumsdiskussionen, Projekt- und Erfahrungspräsentationen, Workshops sowie vier Sammel- und Einzelausstellungen. Das Programm des Festivals und die Teilnehmer werden auf unseren offiziellen Konten bekannt gegeben. Wir laden Fotografen aller Ebenen ein, die sich für experimentelle Fotografie im weitesten Sinne interessieren.


Le Festival International de Photographie Expérimentale EXP.20 est organisé par la BADEM et il est possible grâce au soutien de l'Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya et du centre culturel Pati Llimona. Dans le cadre unique de l'Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya, au service de la photographie en Catalogne depuis plus de quarante ans, des experts internationaux et des amateurs de photographie se réuniront dans le but de créer un espace commun pour partager, apprendre et discuter la photographie expérimentale sous ses multiples aspects : création de caméras, optiques et films, procédés de tirage, intervention et production de copies, expositions et livres photos. Parmi les activités du festival, il y aura des tables rondes, des présentations de projets et d'expériences, des ateliers et quatre expositions collectives et individuelles. Le programme du festival et les participants seront annoncés sur nos comptes officiels. Nous invitons les photographes de tous niveaux intéressés par la photographie expérimentale au sens large.


The International Festival on Experimental Photography EXP.20 is organized by BADEM and it is possible thanks to the support of the Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya and the cultural center Pati Llimona. Within the unique framework of the Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya, which has been at the service of photography in Catalonia for more than forty years, international experts and photography lovers will come together with the goal of creating a common space to share, learn and discuss experimental photography from its many sides: the creation of cameras, optics and films, processes of printing, intervention and production of copies, exhibitions and photobooks. Among the activities of the festival, there are panel discussions, presentations of projects and experiences, workshops and four collective and individual exhibitions. The program of the festival and the participants will be announced on our official accounts. We invite photographers of all levels interested in experimental photography in a broad sense.


El festival internacional de fotografía experimental EXP.20 está organizado por BADEM y es posible gracias al apoyo del Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya y del Centro Cívico Pati Llimona. En el marco inigualable del Institut d'Estudis Fotogràfics de Catalunya, que ha estado al servicio de la fotografía en Cataluña durante más de cuarenta años, expertos internacionales y amantes de la fotografía se reunirán con el objetivo de generar un espacio común para compartir, aprender y debatir sobre la fotografía experimental en sus múltiples facetas: desde la creación de cámaras, ópticas y películas hasta los procesos de impresión, intervención y producción de copias, exposiciones y fotolibros. Entre las actividades organizadas se encuentran mesas de debate, presentaciones de proyectos y experiencias, talleres y cuatro exposiciones colectivas e individuales. El programa del festival y los participantes se irán anunciando en nuestras cuentas oficiales. Convocamos a fotógrafos de todos los niveles interesados en la fotografía experimental en un sentido amplio.

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Biennale für aktuelle Fotografie
Feb
29
zu 26. Apr.

Biennale für aktuelle Fotografie

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Biennale für aktuelle Fotografie
29. Februar - 26. April 2020


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Die Biennale für aktuelle Fotografie findet alle zwei Jahre in den wichtigsten Ausstellungshäusern der drei Städte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg statt. Gezeigt werden Themenausstellungen von international renommierten GastkuratorInnen. Knapp 4000qm Ausstellungsfläche bietet Platz für eine vielfältige Betrachtung aktueller fotografischer Positionen und schafft den Rahmen, über ein Medium nachzudenken, das unsere Gesellschaft prägt wie kaum ein anderes. Dabei spiegeln sich die mannigfaltigen Erscheinungsweisen der Fotografie in der Vielfalt der Orte, an denen sie präsentiert werden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitet die Ausstellungen und fördert den lebendigen Austausch über Fotografie.

Für die Realisierung der Biennale arbeiten Kulturveranstalter und -förderer der Metropolregion sowie nationale und internationale KünstlerInnen und (Kooperations-)Partner eng zusammen. Die Biennale verbindet die drei Städte und ihre Kulturinstitutionen in einem städteübergreifenden Dialog miteinander und hat für diese Zusammenarbeit bundesweit Modellcharakter erlangt.

Die Biennale für aktuelle Fotografie 2020 wird von dem englischen Autor und Kurator David Campany kuratiert.

David Campany: „Ich freue mich sehr, der Kurator der Biennale für aktuelle Fotografie 2020 zu sein. Seit ungefähr 15 Jahren konzipiere ich Ausstellungen und schreibe hauptsächlich über Fotografie und ihr Verhältnis zum bewegten Bild, der Malerei, der Zeichnung und der Bildhauerei. Viele meiner Ausstellungen stellen Verbindungen zwischen zeitgenössischen und historischen Praktiken her und suchen nach Zusammenhängen und Unterschieden. Die Biennale, die sechs Institutionen, neue Auftragsarbeiten und ein vielseitiges Publikumsprogramm vereint, wird die oftmals paradoxen Gefühle erkunden, die wir dem Medium Fotografie entgegenbringen – ein
Medium, das zum Symbol der Extreme in der heutigen Gesellschaft geworden ist: Privat, aber dennoch öffentlich. Befreiend, aber dennoch begrenzend. Ausdrucksstark, aber dennoch dominant. Wir fühlen uns zur Fotografie hingezogen, und sie ist eine Quelle großer Faszination. Gleichzeitig misstrauen wir ihrer Macht und ihrer Manipulation. Von fotografischen Bildern abhängig zu sein – diese Abhängigkeit hinterlässt bei uns gemischte Gefühle. Würden wir kleine Kinder in Fotografie unterrichten – und das sollten wir – dann würden wir ihnen beibringen, sie zu schätzen und zu genießen, aber auch sich vor ihren Tricks, Unwahrheiten und Ablenkungen in Acht zu nehmen. Die kritische Befragung von Bildern ist eine politische Angelegenheit, aber auch ein großes Vergnügen. Die Biennale wird in drei Städten künstlerische Praktiken zeigen, die uns helfen, darüber nachzudenken, inwiefern diese Spannung innerhalb der Fotografie in Wirklichkeit eine Spannung in uns selbst ist.“

David Campany (*1967, London) lebt und arbeitet als Autor, Kurator, Künstler und Dozent im Bereich der Fotografie in London. Zuletzt kuratierte er die Ausstellung The Still Point of the Turning World: Between Film and Photography am FOMU Antwerpen. Zu seinen Publikationen gehören So Present, So Invisible – Conversations with Photographers (Contrasto, 2018), Walker Evans(Aperture Masters of Photography Series, Aperture, 2015), A Handful of Dust (MACK / Le Bal 2015) sowie Essays für Museen und Magazine wie MoMA New York, Tate, Centre Pompidou, Stedelijk Museum, Jeu de Paume, Frieze, Aperture, und Source. Als Autor wurde Campany unter anderem mit dem ICP Infinity Award und dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet.

(Text: Biennale für aktuelle Fotografie)

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Fotofestival Lenzburg
Mai
8
zu 7. Juni

Fotofestival Lenzburg


Fotofestival Lenzburg
8. Mai - 7. Juni 2020


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Mit Ausstellungen, Events, Workshops, Fotobücher-Ecken, Portfolioshows, Treffen mit Experten aus der Welt der Fotografie, einem aussergewöhnlichen Fotowettbewerb und dem ersten Lenzburger Fotomarathon. Das Fotofestival Lenzburg ist ein wichtiges fotografisches Ereignis unserer Region, das viel Energie erfordert.


Avec des expositions, des événements, des ateliers, des coins de livres photos, des expositions de portfolio, des rencontres avec des experts du monde de la photographie, un concours photo extraordinaire et le premier marathon photo de Lenzburg. Le Festival de la photo de Lenzburg est un événement photographique important dans notre région qui demande beaucoup d'énergie.


Con mostre, eventi, workshop, workshop, photo book corner, portfolio show, incontri con esperti del mondo della fotografia, uno straordinario concorso fotografico e la prima maratona fotografica di Lenzburg. Il Lenzburg Photo Festival è un importante evento fotografico nella nostra regione che richiede molta energia.


With exhibitions, events, workshops, photo book corners, portfolio shows, meetings with experts from the world of photography, an extraordinary photo competition and the first Lenzburg photo marathon. The Lenzburg Photo Festival is an important photographic event in our region that requires a lot of energy.

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Copenhagen Photo Festival
Jun
4
zu 14. Juni

Copenhagen Photo Festival

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Copenhagen Photo Festival
4. - 14. Juni 2020


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Das Copenhagen Photo Festival ist eines der führenden europäischen Festivals für nationale und internationale zeitgenössische Fotografie. Mit unseren drei Programmsäulen Framing Identity, Framing Society und Framing Vision bauen wir Brücken zwischen Bildender Kunst und Dokumentarfotografie. Jedes Jahr nehmen 250-300 Fotografen aus der ganzen Welt über das Festivalzentrum auf Refshaleøen, in dem 5-10 kuratierte Einzelausstellungen und die Zensierte Ausstellung zu sehen sind, oder in Zusammenarbeit mit einem unserer 45 Staelliten am Programm des Festivals teil. Insgesamt haben wir mehr als 55 Ausstellungen in Kopenhagen und Südschweden, und wir sind stolz darauf, 55.000 Besucher bei der jährlichen Veranstaltung im Juni begrüßen zu dürfen.


Le Copenhagen Photo Festival est l'un des principaux festivals européens de photographie contemporaine nationale et internationale. Nous construisons des ponts entre la photographie d'art et la photographie documentaire à travers nos trois piliers de programme, Framing Identity, Framing Society et Framing Vision. Chaque année, 250 à 300 photographes du monde entier participent au programme du festival par l'intermédiaire du centre du festival à Refshaleøen, qui accueille 5 à 10 expositions individuelles organisées par les commissaires et The Censored Exhibition, ou en collaboration avec un de nos 45 staellites. Au total, nous avons plus de 55 expositions à Copenhague et dans le sud de la Suède, et nous sommes fiers d'accueillir 55 000 visiteurs à l'événement annuel en juin.


Copenhagen Photo Festival is one of Europe’s leading festivals of national and international contemporary photography. We build bridges between fine art photography and documentary photography through our three programme pillars Framing IdentityFraming Society and Framing Vision. Each year 250-300 photographers from all over the world participates in the festival’s programme through the festival center at Refshaleøen, the home of 5-10 curated solo exhibitions and The Censored Exhibition, or in collaboration with one of our 45 staellites. In total, we have more than 55 exhibitions throughout Copenhagen and Southern Sweden, and we’re proud to welcome 55,000 visitors at the annual event in June.

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Biennale de la Photographie de Mulhouse
Jun
5
zu 18. Juli

Biennale de la Photographie de Mulhouse

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BPM (Mulhouse Biennial of Photography) ist ein grenzüberschreitendes Festival (zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz), das sich für zeitgenössische Fotografie einsetzt, und zwar auf einer großen und verbindenden Veranstaltung.


BPM (Biennale de la Photographie de Mulhouse) est un festival transfrontalier (entre la France, l'Allemagne et la Suisse) qui prône la photographie contemporaine, lors d'un grand événement rassembleur.


BPM (Mulhouse Biennial of Photography) is a cross-border festival (between France, Germany and Switzerland) that advocates contemporary photography, at a great and unifying event.

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BredaPhoto
Sep
9
zu 25. Okt.

BredaPhoto

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Breda Photo
9. September - 25. Oktober 2020


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BredaPhoto Festival is organized since 2003 in the city center of Breda, the Netherlands. Offering a mixture of fresh talent and national and international headliners, the festival hosted photographers such as Martin Parr, Carl De Keyzer, Pieter Hugo, Bloomberg and Chanarin, Todd Hido and Yamamoto Masao in past editions. Is has grown to be the largest photo festival in the Benelux.

During seven weeks, the center of Breda and the raw Belcrum area are dedicated to photography. The program consists of lectures, workshops and numerous indoor and outside exhibitions throughout the city. Visitor can grab a bite or drink at the festivalhart (Breda Botanique), and look at photo books or join an event. The outdoor exhibition is free for all visitors. Visitors can access all indoor locations, exhibitions and events of BredaPhoto with a passe-partout, which is valid for seven weeks. Including a boat trip between Belcrum and the center.

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Addis Foto Fest
Dez
3
zu 7. Dez.

Addis Foto Fest

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Das Addis Foto Fest wurde 2010 gegründet und ist das erste und einzige internationale Fotofestival in Ostafrika. Das AFF, das alle zwei Jahre in Addis Abeba stattfindet, veranstaltet Fotoausstellungen, Workshops, Portfolio-Reviews, Auszeichnungen und Konferenzen und zeigt Werke von Fotografen aus Afrika, Asien, dem Nahen Osten, Europa und Amerika. Ein vorrangiges Ziel seit Beginn des Festivals ist es, den kulturellen Austausch durch Bilder zu fördern: die Welt nach Afrika zu bringen und Afrika in die Welt zu bringen.


Le Foto Fest d'Addis, fondé en 2010, est le premier et unique festival international de photographie en Afrique de l'Est. Tenue tous les deux ans à Addis-Abeba, l'AFF accueille des expositions de photographie, des ateliers, des revues de portfolio, des prix et des conférences et a présenté les travaux de photographes d'Afrique, d'Asie, du Moyen-Orient, d'Europe et d'Amérique. Depuis la création du festival, l'un de ses principaux objectifs a été de promouvoir les échanges culturels par l'image : amener le monde en Afrique et amener l'Afrique au monde.


L'Addis Foto Fest, fondato nel 2010, è il primo e unico festival internazionale di fotografia in Africa orientale. Organizzato ogni due anni ad Addis Abeba, l'AFF ospita mostre fotografiche, workshop, portfolio review, premi e conferenze e ha presentato i lavori di fotografi provenienti da Africa, Asia, Medio Oriente, Europa e Americhe. Un obiettivo primario fin dall'inizio del festival è stato quello di promuovere lo scambio culturale attraverso le immagini: portare il mondo in Africa e portare l'Africa nel mondo.


The Addis Foto Fest, founded in 2010, is the first and only international photography festival in East Africa. Held every two years in Addis Ababa, AFF hosts photography exhibitions, workshops, portfolio review, awards and conferences and has featured the works of photographers from Africa, Asia, the Middle East, Europe, and the Americas. A primary objective since the inception of the festival has been to promote cultural exchange through images: bringing the world to Africa and taking Africa to the world.

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IPFO - International Photo Festival Olten
Aug
28
zu 31. Aug.

IPFO - International Photo Festival Olten


IPFO - International Photo Festival Olten
28. - 31. August 2019

Ausstellung
”ICONIC IMAGES” | Stadtkirche St. Martin | Olten
28. August - 8. September 2019

Das eindrückliche Leben von Harry Benson | Kunstmuseum Olten
28. August - 8. September 2019


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Nach der erfolgreichen ersten Edition des International Photo Festival Olten (IPFO) im Jahre 2017 wird in Olten das zweite Festival vom 28. August bis 31. August 2019 stattfinden. Ins Leben gerufen wurde der damals 3-tägige Event 2017 vom Schweizer Fotografen Marco Grob, Paul Merki, ehemals Light + Byte, Creative Director Charles Blunier und dem Fotografen Remo Buess. Alle arbeiten seit über 25 Jahren zusammen und haben bereits zahlreiche Projekte realisiert. Das IPFO Team vom nun 4-tägigen Festival 2019: Remo Buess, Marco Grob, Linda Cina, Paul Merki und Christoph Zehnder.

Der emotionale Kern des letzten Festivals wird beibehalten. Ziel des Festivals ist es, dem Publikum einmalige Einblicke in das Schaffen der international tätigen Crème de la Crème der Fotografiekultur zu ermöglichen. Man soll hautnah erleben was die Fotografen bewegt, inspiriert und vorantreibt. Somit erzählen nicht nur Bilder Geschichten – sondern Besucher erhalten die Möglichkeit die ganze Geschichte dahinter vom Fotografen direkt und persönlich zu erfahren.


“ICONIC IMAGES” | Stadtkirche St. Martin | Olten

Warren Richardson | World Press Photo 2016

Warren Richardson | World Press Photo 2016

Gemeinsam mit den World Press Photo Awards wurde eine einzigartige Ausstellung preisgekrönter Bilder von 25 internationalen Top-Fotografen zusammengestellt. In der Oltner Stadtkirche St. Martin werden so Meilensteine der Fotografie aufgezeigt und wichtige Eckpunkte unserer Geschichte der letzten Jahre diskutiert.

Die Ausstellung kann vom 28. August bis zum 8. September 2019 besucht werden.


Dr. Martin Luther King Jr., Canton, Missis ippi, June 1966

Dr. Martin Luther King Jr., Canton, Missis ippi, June 1966

Der preisgekrönte Fotojournalist Harry Benson begann seine Karriere in Schottland, bevor er in die Londoner Fleet Street zog. Er kam 1964 mit den Beatles nach Amerika und schaute nie zurück. Seitdem hat er aussergewöhnliche Schlüsselereignisse und Menschen im Leben, in der Politik und in der Kultur dokumentiert. Harry ist vermutlich der einzige Fotograf, der zwölf US-Präsidenten fotografiert hat - von Eisenhower bis Trump.

2017 erhielt er den Lifetime Achievement Award vom International Center of Photography (ICP) in New York. Zu den Ehrungen zählen drei Ehrendoktortitel; zwei Leica-Medals of Excellence; einen Lucie Award für Lifetime Achievement; zwei NPPA Magazine Photographer of the Year Awards; und er ist Ehrenmitglied der Royal Photographic Society in London.

Diese retrospektive Ausstellung zeigt Harrys ikonische Fotografien der Beatles, von Dr. Martin Luther King Jr. und der Bürgerrechtsbewegung in den 1960er Jahren, der amerikanischen Politik, einschliesslich der Ermordung von Senator Robert F. Kennedy und des Watergate-Skandals, zu dem Harry Zugang hatte, sowohl Präsident Nixon während seiner Rücktrittsrede als auch die Reporter, die die Geschichte publizierten, Carl Bernstein und Bob Woodward. Weitere ausgestellte Fotografien sind sein preisgekröntes Porträt des russischen Schriftstellers Alexander Solschenizyn, Proteste aus dem Vietnamkrieg und Persönlichkeiten der amerikanischen Kultur wie Muhammad Ali, Frank Sinatra, James Brown, das Schachwunder Bobby Fischer und der Schauspieler Jack Nicholson.

Die Ausstellung kann vom 28. August bis zum 8. September 2019 besucht werden.

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Ragusa Foto Festival 2019
Jul
26
zu 25. Aug.

Ragusa Foto Festival 2019

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Ragusa Foto Festival
26. Juli - 25. August 2019


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Dal 2012 il Ragusa Foto Festival costituisce un’occasione di approfondimento e di scambio dedicato alla fotografia, con una particolare attenzione ai giovani e al territorio nel quale la Sicilia si trova immersa, il Mediterraneo.

Il festival si svolge in alcuni dei più interessanti edifici storici di Ragusa Ibla, tra cui Palazzo Cosentini, nel quale si trova il nucleo centrale delle mostre, monumento barocco riconosciuto dall’ UNESCO, Palazzo La Rocca, e la chiesa sconsacrata di San Vincenzo Ferreri.
Durante le giornate inaugurali, da venerdì 26 a domenica 28 luglio 2019, il Festival propone oltre alle mostre un programma di eventi che comprende conferenze, talk con gli autori, proiezioni, workshop e letture portfolio.


Since 2012 Ragusa Foto Festival is an opportunity for in-depth study and exchange on photography, with particular attention to young people and to the territory in which Sicily is immersed, the Mediterranean.
The festival takes place in some of the most interesting historic baroque buildings in Ibla, recognized by UNESCO, including Palazzo Cosentini, which houses the exhibition center, Palazzo La Rocca and the deconsecrated church of San Vincenzo Ferreri.
The opening days, the festival presents, in addition to the exhibitions, a program of events that include conferences, talks with authors, screenings, workshops and portfolio readings
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Helsiniki Photo Festival
Jul
5
zu 9. Sep.

Helsiniki Photo Festival

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Helsiniki Photo Festival
5. Juli - 9. September 2019


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Helsinki Photo Festival is a non-profit association created to disseminate information about photography and other visual media and to attract and maintain interest in them in Finland and internationally by presenting, developing and promoting these forms of art. Moreover, we want to help artists to connect with audiences, critics and curators.

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Copenhagen Photo Festival
Jun
6
zu 16. Juni

Copenhagen Photo Festival

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Copenhagen Photo Festival
6. - 16. Juni 2019


Festival Center

Girls Applying Mascara, Domestic Rituals (1979-83)  | Mary Frey

Girls Applying Mascara, Domestic Rituals (1979-83) | Mary Frey

The festival center is open during the whole festival period and consists of both photographers and visual artists, who have been invited to exhibit and photographers and visual artists, who have been selected from an open call. The festival center is curated by Copenhagen Photo Festival’s programme committee, and the exhibitions show both fine art photograpy and documentary photography.  During the whole festival period visitors can also participate in guided tours, workshops and screenings.

The festival center has been located in different areas of Copenhagen, Bremerholm, Carlsberg Byen and Østerbro among others. The festival center presents both indoor and outdoor exhibitions, including the Copenhagen Photo Festival’s mobile exhibition space, FRAME.


The Censored Exhibition

Châlons-en-Champagne, Champagne Crayeuse, 2017  | Eric Tabuchi

Châlons-en-Champagne, Champagne Crayeuse, 2017 | Eric Tabuchi

The Censored Exhibition has been a part of Copenhagen Photo Festival’s programme since 2012. The exhibition, which is presented in the festival center, is a group show that presents works chosen by a jury based on an open call. The jury consists of both a curator, a critic and an artist, one representing the festival. In 2019 the jury consisted of Claire Gould, curator at HAM – Helsinki Art Museum, Elisa Medde, managing editor at Foam Magazine, and Balder Olrik, visual artist and art critic

The works chosen for The Censored Exhibition all fall in the genre of fine art photography, and it is Copenhagen Photo Festival’s aim to present contemporary international photo art from the past three years. In 2019 the following artists where exhibited: Adam Jandrup (DK), Alex Marchis (RO), Andreas Till (DE), Anna Cherednikova (RU/ES), Annika Björndotter (SE), Charles Xelot (FR), Christian Guldager (DK), Claudio Verbano (IT/DE), Dieter Schamne (DE), Eric Tabuchi (FR), Erlend Berge (NO), Gerlinde Miesenboeck (AT/DE), Kasper Christiansen (DK), Lars Daniel (DK), Ludovica Bastianini (IT), Martin Magntorn (SE), Martin Tscholl (DE), Paola Ruvioli (IT), Philip Gath (DK), Qian Jin (CN), Sofie Pihl (DK), Stepan Chubaev (RU), Tommaso Sacconi (IT/US), Torkil Gudnason (DK/US) and Vanja Bucan (SI/DE).

On the last day of the festival, selected works from the exhibition will be up for auction in collaboration with the renowned auction house Bruun Rasmussen Auctioneers. The idea behind the auction is to focus on the many qualities of photo art as well as give established as well as new collectors the opportunity to acquire hand-picked photo art from all over the world.

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Fotofestival Lenzburg
Mai
17
zu 17. Juni

Fotofestival Lenzburg

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Fotofestival Lenzburzg
17. Mai - 17. Juni 2019

“Suche nach Schönheit”


Mit Ausstellungen, Events, Workshops, Fotobücher-Ecken, Portfolioshows, Treffen mit Experten aus der Welt der Fotografie, einem aussergewöhnlichen Fotowettbewerb und dem ersten Lenzburger Fotomarathon, läuten wir das «Fotofestival Lenzburg Edition 2» ein.

Der Eröffnungsabend findet am 17. Mai 2019 statt. Melden Sie sich noch heute für diese Veranstaltung an.


Misty Copelan

Misty Copelan

Schein und Sein
Henry Leutwyler

Die Ausstellung “Schein und Sein” – eine Zusammenarbeit zwischen dem Fotofestival Lenzburg, dem Stapferhaus und dem Musée des Beaux-Arts in Le Locle – ist eine Reflexion über die Suche nach Schönheit und dem Echten – und gleichzeitig eine Reise zurück in die erste Heimat des Fotografen Henry Leutwyler. In Lenzburg geboren, zog er als 14-Jähriger hinaus in die weite Welt und brachte sich selbst das Fotografieren bei.

Heute hat er die grössten Stars unserer Zeit für die Covers der renommiertesten Magazine und Zeitschriften fotografiert. Die Ausstellung zeigt die beeindruckende Reise Leutwylers und ermöglicht einen Einblick in sein Leben und Schaffen zwischen Schein und Sein.


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Paragons of Success
Shelli Weiler

Die in ganz Manhattan verteilten Selfie-Fabriken für Instagram bieten den Verbrauchern vorgefertigte Fantasien, die von Unternehmen konstruiert wurden, welche die Idee der Erfahrung verkaufen. Die Räume tragen Kostüme und fungieren als oberflächliches Filmset ohne Erzählung. Set-Designer greifen die Sprache der kommerzialisierten Weiblichkeit auf und schmücken damit diese Lagerhallen wie endlose Geburtstagspartys mit pastellrosa Wänden, glitzernden Luftschlangen, Konfetti-Kanonen und Ballbäder. Auf der einen Seite kann der Instagrammable Popup-Raum als ein leeres Nirgendwo wahrgenommen werden, das wie ein schwarzes Loch jegliche Bedeutung einsaugt. Andererseits fungieren diese hohlen Erfahrungen auch als Zeitvertreib oder als Form der Realitätsflucht für die Besucher, welche sich in diese Konstrukte einfügen um ihre persönliche Identität zu stärken. Die typischerweise in diesen Umgebungen produzierten Fotografien werden von der menschlichen Erfahrung und Erinnerung getrennt. Diese Bilder verlieren ihren monumentalen Wert und werden stattdessen zu nützlichen Werkzeugen, die sich selbst zum Monument erheben sollen. Mein Ziel ist es, aussagekräftige Fotos zu machen, die diese Erwartung widerlegen. Ich gehe dieser Subversion nach, indem ich die Nicht-Performances, die in diesen performativen Räumen stattfinden, festhalte, um Authentizität in diesen Artefakten zu finden. Ich interessiere mich für verkörperte Erfahrungen innerhalb dieser Einrichtungen und wie Menschen sich selbst manipulieren und herstellen, um sich einem solchen künstlichen Paradies anzupassen. Anstatt in ein vom Kapitalismus versprochenes illusionistisches Traumland zu gehen, werden die Besucher paradoxerweise in einer billigen Dystopie gefangen, die für die Wahrhaftigkeit des weiblichen Bildes wie Gift ist. Der Kapitalismus beschäftigt sich an sich mit dieser Struktur unerreichbarer Begierden und diese Räume eignen sich für eine Visualisierung dieser, weil sie dieses System mikrokosmisch nachahmen. Dieses Projekt nimmt nicht nur an einem Gespräch über den Materialismus teil, sondern macht auch Fassade und Fiktion zu seinem Hauptthema.


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I never realized
Anna-Tia Buss

„I never realized“ ist eine kollektive Stimme über die Tyrannei der Schönheit. Der weibliche Körper ist mit Schönheit und all den damit einhergehenden Erwartungen verbunden. Im Laufe der visuellen Geschichte hat der männliche Blick die Wahrnehmung der weiblichen Schönheit dominiert. Diese subjektive Vorstellung ist meist mit Kultur und Erziehung verbunden; trotz Globalisierung unterscheiden sich die Schönheitsstandards von Ort zu Ort. Auch unterliegen diese Präferenzen verschiedenen Trends. Dies ist eine Sammlung der Frauen, die ich getroffen habe - ihre Geschichten, ihre Kämpfe, ihre Akzeptanz. Was sie gemeinsam hatten, war ein Moment, in dem sie sich plötzlich ihrer Körper bewusst wurden, dann nämlich, als eine Grossmutter, eine Freundin oder eine Schwester auf einen Makel hinwies, den sie selbst noch nie gesehen hatten. Frauen in ihren Vierzigern erinnerten sich noch an die Besonderheit der Kommentare aus ihrer Kindheit, selbst wenn sie scheinbar leichtfertig oder gut gemeint waren. Diese Anekdoten, die wir so oft für uns behalten, werden sichtbar gemacht und plötzlich öffentlich gemacht, damit jeder darüber nachdenken kann. Projekt-Website: https://anna-buss.wixsite.com/ineverrealized


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THE GREAT BEAUTY
Alexandre Silberman

«Kunst, Ripolin-Wort, Palimpsest-Wort, wo jede Periode, um den anderen ihre eigenen Überzeugungen aufzuzwingen, ruhig die von ihren Vorgängern streicht» Régis Debray, Life and Death of The Image, 1992. Kunst in ihrer ursprünglichen Definition ist ein Glaube; ein Glaube an die Schönheit als autonomes Konzept. Auch ein datierter Glaube, der in der Renaissance auftaucht, wenn sich der Mensch als Schöpfer und nicht mehr als einfaches Wesen behauptet. Kunst kontextualisiert durch Dekontextualisierung, indem sie Stücke in Tempeln, Kirchen, Häusern nimmt, um sie an eine weisse Wand oder in die Mitte eines Platzes zu stellen. Kurz gesagt, indem man den Ort um die Arbeit herum neu fokussiert und nicht umgekehrt. Auf dieser Grundlage entsteht eine neue  Art von Raum, ein Kunstraum, der alles durch sein Zentrum umfasst. Wie die Tempel sind auch die Museen heilige Orte, die durch transzendente Regeln bestimmt sind, (relativ) unabhängig von der sozialen und politischen Realität der Stadt, in der sie sich befinden - die Verantwortung der Stadt beschränkt sich darauf die Sakralität dieses Ortes zu berücksichtigen oder nicht. Mit fast 120 davon hat Paris eine der grössten Konzentrationen von Museen der Welt. Vielleicht liegt es daran, dass die ideologische Grundlage von Paris künstlerisch ist, Frucht einer Rede, deren Prediger und Pfarrer das Museum ist. Und wie jede Ideologie akzeptiert die Schönheit kein Anderssein: Sie absorbiert, verdaut und rekrutiert nach ihren Prinzipien. Wie die Werke, die an ihrem ursprünglichen Ort entstanden sind, werden die Museumsbesucher ihrer Bedeutung beraubt. Irgendwann direkt, oft ad absurdum, investiert die Schönheit Situationen, die nicht so sein sollten: triviale Szenen des Lebens, aber auch ernstere Situationen, die für uns unhaltbar sein sollten. Was uns in Frage stellt, ist die ideologische Kraft der Schönheit, die sich während der gesamten Serie die zeitgenössische Ästhetik anzueignen scheint, um sie aufzunehmen. In ihr (szenographisch) ist nichts ausserhalb von ihr (ideologisch).


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I am your fantasy
Marion Gronier

Es sind Porträts von Mütter und Töchter, welche an kleinen Schönheitswettbewerben in Nordfrankreich teilnehmen (diese Wettbewerbe sind jetzt verboten). Diese Diptychen wirken wie ein Spiegel. Die Mutter projiziert ihren Wunsch nach Schönheit auf ihre Tochter, die Tochter ihren Wunsch, dem Wunsch ihrer Mutter zu entsprechen. Durch dieses Ritual bringt die Mutter ihrer Tochter bei, wie man eine "Frau" wird: wie man sich kleidet, wie man sich frisiert, wie man sich schminkt und wie man verführt. Auf diese Weise zeigen die Mädchenportraits die Weiblichkeitskriterien unserer Gesellschaft. Sie veranschaulichen die Synthese der Phantasien der widersprüchlichen Weiblichkeit: rein und unschuldig zu sein wie ein Engel und zugleich Verführerin und unzüchtig wie ein Dämon. Diese Kriterien auf dem Gesicht und dem Körper eines Kindes aber werden monströs und offenbaren ihre Kunstfertigkeit und Heuchelei. Die Erwachsenenportraits zeigen Frauen mit keinen oder wenigen Kunstgriffen. Es scheint, als würden sie ihre Maske auf die Gesichter ihrer Töchter legen und akzeptieren ohne sie in ihrer Verletzlichkeit zu erscheinen. Aufgrund der Ähnlichkeiten - die Tochter könnte ein Bild ihrer Mutter als Kind sein und die Mutter könnte die Frau welche die Tochter einmal wird, sein - zeigen diese Porträts auch den Lauf der Zeit und die Unmöglichkeit einer ewigen Jugend.


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Such Great Heights
Andreas Wisskirchen

Meine Arbeit zirkuliert um Skulptur herum, bezieht sich aber auf eine natürliche Landschaft, wie sie die Empfänger auch eher sehen. Die Bilderwelt, die wir jeden Tag konsumieren, hat uns in eine gegenseitige Beziehung zu ihr gebracht. Wir sind nicht nur ständig mit einem endlosen visuellen Input konfrontiert, sondern erhalten auch Werkzeuge, um die Realität, die wir definieren möchten, zu verändern. Unsere Wahrnehmung der naturalistischen realen Welt existiert feierlich in unserem Willen, sie wahrzunehmen, ungeachtet dessen, was sie tatsächlich ist. Eine Virtual-Reality-Erfahrung der Natur könnte sich realer anfühlen als ein echter Wald. Eine romantische Darstellung dessen, was wie ein Berg aussieht, könnte weit mehr emotionale Gefühle der Romantik oder Wirklichkeitsflucht auslösen als der Anblick eines echten Berges. Die Position des Betrachters und die Art und Weise, wie er Bilder konsumiert, stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. In der Serie "Such Great Heights" habe ich aus Hunderten von Skizzen Skulpturen gebaut, die an Berge erinnern. Die Ergebnisse werden in einem performativen Prozess fotografiert und erzeugen malerisches und organisches Licht und Form. Trotz der visuellen Mängel und der offensichtlichen Spuren von Rohstoffen auf den Bildern zeigen sie immer noch den romantischen Ausdruck und die realistische Natur, die der Betrachter leicht wahrnehmen kann. Es braucht wenig, um Gefühle der Realitätsflucht und unsere breite, inhärente Bibliothek von Bildern in uns auszulösen. Sie füllen die Lücken, in denen die Bilder auseinander zu fallen scheinen. Da es für unsere Psychologie von Vorteil ist die reale Natur zu erleben, anstatt den gefälschten Berg so zu betrachten wie er ist, neigen wir dazu, eine Beziehung mit der Natur aufzubauen, die wir gerne sehen und einen Prozess der Identifikation und Projektion zu beginnen. Die Empfänger werden dann ihre eigene Wahrnehmung der Natur sehen. Dieser Prozess ist untrennbar mit jeder Beziehung verbunden, die wir haben, wenn wir irgendeine Art von Medien konsumieren.


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ce n'est pas par lui-même, mais par moi
Franziska Willimann

Ein Bild, jeden Tag. Mit diesem Vorsatz begann vor zwei Jahren meine persönliche Spurensuche. Ich suchte das Glück.

Doch was ist Glück? Und was bedeutet Glück für mich? Wo finde ich es? Erkenne ich es, wenn es vorbeikommt, ist es fassbar?

Entstanden sind viele Bilder, eine Art fotografisches Tagebuch. Ich fand vermeintlich unscheinbare Augenblicke in meinem Alltag, die mir durch kurzes Innehalten ihre Schönheit offenbarten. Ob dies das Glück ist, weiss ich nicht. Was ich mit meiner Kamera festgehalten habe, sind flüchtlige Momente. Sie bleiben.


Aargauische Kantonalbank

when she was 31

when she was 31

Interview mit Elena Parris:

ffl: Letztes Jahr hast Du das Bild der Frau mit den Blumen an unseren Wettbewerb geschickt und es wurde ausgestellt. Sobald wir über das neue Thema nachgedacht haben, kam uns Dein Bild in den Sinn: perfekt für die vielen Bedeutungen, die es enthält. Erzähle bitte uns ein wenig, was dieses Bild für Dich darstellt und wie es entstanden ist.

Elena Parris: Das Bild „when she was 31“ aus meinem Werk-Zyklus VIELSCHICHTIG, entstand letztes Jahr aus dem Blickwinkel der Dezimierung eines Gesichtes auf den Mund. Es ging mir darum, den Gesichtsausdruck fokussiert über den Mund zu charakterisieren. Jegliches Mehr wäre dabei als Ablenkung empfunden worden. Diese Akzentuierung hat mich sehr fasziniert, weil sie einerseits eine starke Intensität durch Reduktion darstellt, anderseits sich ebenso expressiv zeigt. Der prägende blumige Anteil unterstreicht die gewinnende und befreite Ausstrahlung der jungen Frau.

ffl: Was macht in deinen Augen die perfekte Fotografie, das perfekte Bild aus?

Elena Parris: Das perfekte Bild hat viele Facetten. Für mich gehören qualifizierte, beispielgebende und unvergleichliche Attribute dazu. Ich persönlich präferiere artistische und virtuose Fotografie. Ein Bild muss für mich fantastisch und ambrosisch wirken.

ffl: Die Masse an Bildern ist überwältigend und unsere Wahrnehmung wird immer mehr überfordert. Es droht ein Bedeutungsverlust der Fotografie. Ist die Fotografie, die dir Wert, Bedeutung und Wahrheit bringt, noch lebendig und möglich?

Elena Parris: Gerade in Anbetracht der Masse der heutigen Bilderflut und der damit verbundenen Ballung von Fotografen und Fotografiertem, erhält heute die auserlesene Fotografie eine noch nie dagewesene, hochwertige Bedeutsamkeit. Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob das Bild rein dokumentarischer Natur ist, also die Abbildung der Wirklichkeit, mehr oder weniger zeigt, oder ob der Autor ein Thema oder eine Geschichte aufgreift, und neu -  in seiner Sprache - inszeniert. Persönlich habe ich gerade wegen der heutigen Bilderflut und des Überangebotes an Bildmaterial, eine differenzierte Prämisse hinsichtlich der reinen Abbildung der Gegebenheit.

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Les boutographies | rencontres photographiques de Montpellier
Mai
4
zu 26. Mai

Les boutographies | rencontres photographiques de Montpellier



Mélissa Boucher (France)
”On ne demande pas des comptes à un orage”

on ne demande pas des comptes a un orage | Mélissa Boucher

on ne demande pas des comptes a un orage | Mélissa Boucher

Mélissa Boucher saisit l’air de renouveau et de fraicheur qui habite aujourd’hui la vie nocturne des rues vietnamiennes, non sans évoquer l’Europe renaissante de l’après—guerre, et encore davantage celle des sixties dans ses aspects insouciants et confiants en l’avenir. La photographe multiplie les points de vue sur une jeunesse qui se familiarise avec une modernité apaisée et conciliante avec les traditions. Les attitudes et les gestes des jeunes gens accompagnés par la photographe dans leurs pérégrinations sont emprunts de complicité, de sensualité et de délicatesse, évoquant des paradis perdus, oubliés puis retrouvés après de longues épreuves.


Geoffroi Caffiery (France)
“Dis Papa”

dis papa | Geoffroi Caffiery

dis papa | Geoffroi Caffiery

La schizophrénie est sans doute l’un des troubles de santé les moins bien compris. Les patients sont souvent stigmatisés et accablés de stéréotypes négatifs. Ils sont considérés comme plus dangereux et imprévisibles que les patients souffrant d’autres troubles mentaux. Beaucoup, dans l’opinion publique, pensent que les personnes schizophrènes souffrent d’un dédoublement de la personnalité ou de personnalités multiples. En réalité, cette maladie se caractérise par un ensemble de symptômes fluctuants et rarement présents de façon simultanée. Confronté aux troubles psychologiques de son fils, Geoffroi Caffiery fait la chronique d’un quotidien familial qui se poursuit malgré tout. Loin des représentations sociales habituelles, cette série expose l’exacerbation des sentiments, irradiés en tout sens par la maladie.


Sébastien Cuvelier (France)
”Paradise City”

Paradise City | Sébastien Cuvelier

Paradise City | Sébastien Cuvelier

Le mot Paradis vient de l’ancien persan Paridaida, littéralement « jardin clôturé ». Quand les grecs envahirent la Perse, ils furent tellement éblouis par les jardins royaux qu’ils s’approprièrent le mot, devenu paradeisos en grec. Aujourd’hui, la jeunesse iranienne a sa propre notion du paradis. Pour certains, c’est un petit village dans le nord de l’Iran, où on peut échapper au fameux smog de Téhéran. Pour quelques artistes et néo-hippies, c’est une plage enclavée dans une petite île du golfe persique, loin des contraintes sociales et religieuses. Pour d’autres, c’est quelque part en Europe ou en Amérique du Nord. Mais pour la plupart, c’est surtout un espoir, une forme de nostalgie, la recherche d’un nouveau départ ou d’une reconstruction.


Peter Franck (Deutschland)
”somethings never change”

somethings never change | Peter Franck

somethings never change | Peter Franck

«Au commencement de la photographie étaient le moment, la lumière et le sujet. Les photos étaient précieuses, rares et éternelles. Le déclin des images analogiques, puis l’avènement de la photographie digitale ne sont pas seulement un passage du nitrate d’argent au pixel. Ce sont aussi nos façons de voir et nos valeurs qui ont changé. C’est précisément dans ce processus que j’essaie d’intégrer mon travail. Durant deux années, j’ai travaillé quasi exclusivement avec des images d’archive. Les images recueillies – au Visual studies work shop de Rochester (New York) ou dans les archives d’images digitales de la Librairie du Congrès – sont le matériau de nouveaux récits. Ces images jouent avec des formes et des modes de perception venus du passé. Ainsi, nous projetons notre propre temporalité, nos propres repères artistiques, sur l’époque de nos parents et grands-parents.»

Les images de Peter Franck sont étranges et familières. Etranges parce qu’impossibles. Familières car chargées d’autant de signes qui nous renvoient à des images indiscutables, plusieurs fois fréquentées et acceptées comme vérités du monde. Leur force est là, dans cette simple et irréfutable démonstration que certaines images nous habitent et habitaient déjà le monde bien avant nous.


Martha Frieda Friedel (Deutschland)
”Eclat”

Eclat | Martha Frieda Friedel

Eclat | Martha Frieda Friedel

M. Frieda Friedel s’applique à rechercher ce qui, en référence aux normes publicitaires ou commerciales actuelles, est considéré comme beau, agréable au regard, conforme à l’attente d’un confort visuel, voire d’une satisfaction esthétique, mais c’est pour en prendre le contre-pied. Beauté des êtres, beauté des formes, beauté des harmonies colorées et des textures, et, finalement beauté de la représentation en image : toutes les règles sont transgressées. Les postures et les ports de tête ne sont pas ennoblis par le maintien et l’assurance des forts, des spécialistes de l’entreprise séductrice. Quant aux paysages, la photographe met un point d’honneur à choisir ce qui est là pour être oublié, pas même vu. Quand il s’agit d’architecture monumentale, c’est au contraire vers la grandiloquence que M. Frieda Friedel se tourne, c’est-à-dire vers ce qui contredit la norme occidentale contemporaine de légèreté, de transparence, de fluidité, d’absence feinte d’autorité idéologique.


Ulrike Hannamann (Deutschland)
”The Palace Then and Now”

The palace then and now | Ulrike Hannemann

The palace then and now | Ulrike Hannemann

Le Palais de l’Indépendance d’Ho Chi Minh Ville a servi de résidence au président de la république sud-vietnamienne jusqu’en 1975, date à laquelle il fut pris d’assaut par les troupes du nord. L’image d’un char détruisant les barrières de l’entrée principale fit alors le tour du monde et devint emblématique de la fin de la guerre du Vietnam. Classés en tant qu’éléments significatifs du récit national, le palais et son inventaire ont fait depuis l’objet de nombreuses réinterprétations. U. Hannemann examine le traitement appliqué aux témoignages de l’histoire et les objectifs qui lui sont assignés, et reconstruit sa propre perception des lieux.


Antoine Lecharny (France)
”Comme un Lego”

comme un lego | Antoine Lecharny

comme un lego | Antoine Lecharny

A. Lecharny photographie des personnes là où elles ne se trouvent pas. Il dépouille le monde qui les entoure, éclipse les détails qui en disent trop pour mieux ré-inventer leur histoire. « Je redresse leur silhouette, leur dessine une ombre, un fagot de bois sur l’épaule, une corde à tirer, un poteau contre lequel s’appuyer, un compagnon de marche ou encore une tombe auprès de laquelle se recueillir. » Le traitement confond le dessin et l’image photographique dans un même plan, produisant dans la noirceur et le grain un « grand terrain de nulle part »


Brigitte Lustenberber (Schweiz)
”This Sense of Wonder”

This sens of wonder | Brigitte Lustenberger

This sens of wonder | Brigitte Lustenberger

Brigitte Lustenberger met en scène et en espace des installations complexes, sortes de cabinets de curiosité qui mêlent objets, images projetées, images-tableaux… pour mieux nous plonger dans le sentiment de l’éphèmère, du fugace, du transitoire... Beauté des fleurs fanées, délicatesse d’une aile d’insecte, lumières légères sur un monde qui s’estompe, presque déjà oublié.


Patricia Morosan (Roumanie)
”Remember Europe” Roumanie

Remember Europe | Patricia Morosan

Remember Europe | Patricia Morosan

Remember Europe est un voyage photographique qui envisage le centre comme une quête existentielle, comme un destin géographique et comme une métaphore politique. Le centre géographique de l’Europe se trouve quelque part entre la Mer Méditerranée au Sud, l’Atlantique à l’Ouest, le Cap Nord et l’Oural à l’Est. Plusieurs lieux, dans sept pays différents, déclarent être au centre du continent européen et le signifient par un monument. Remember Europe est une géographie émotionnelle des lieux qui affirment être ni plus ni moins que le centre de cette entité à la recherche d’elle-même : l’Europe.


Marja Sterck (Pays-Bas)
”Sereen”

Sereen | Marja Sterck

Sereen | Marja Sterck

Cette série parle de sérénité. Moment entre l’éveil et le rêve. Silence entre deux pensées. Un travail de recherche dans ses propres images d’archive a conduit Marja Sterck à des illustrations très personnelles d’états d’âme. Chacune de ses séries est définie par un mot. Dans les images de Marja Sterck, Sérénité n’est pas synonyme de paix, ni de confort, mais plutôt un état d’être au monde, quand celui-ci est perçu sans inquiétude au-delà de son visible, dans sa présence sourde, immobile et perpétuellement changeante. Les surfaces ne sont plus seulement celles des choses et des paysages, mais une invitation vers les espaces infinis qui s’ouvrent à nos sensations.

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Internationale Photoszene Köln Festival
Mai
3
zu 12. Mai

Internationale Photoszene Köln Festival

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Die Internationale Photoszene Köln dient der Förderung der künstlerischen Fotografie und hat das Ziel, Köln als Standort für Fotografie dauerhaft zu stärken.

Seit über 30 Jahren findet das Photoszene-Festival im Zweijahresrhythmus parallel zur Messe photokina statt. Museen, Galerien und weitere namenhafte Institutionen aus dem Kölner Raum stellen in diesem Rahmen ihre Fotoausstellungen vor.

Köln ist als Standort für den künstlerischen und wissenschaftlichen Diskurs der Fotografie eine wichtige Zentrale. Die Einsatzbereiche des Mediums sind vielseitig. Die Universität forscht mit einem kunstgeschichtlichen Schwerpunkt an der Geschichte und Theorie der Fotografie, die Kunsthochschule dehnt die Grenzen des bildgebenden Verfahrens und erweitert die Fotografie in intermediale Prozesse, bedeutende Sammlungen der Museen sorgen für den langfristigen Erhalt und die Aufarbeitung des Mediums und erarbeiten kontinuierlich spannende Ausstellungskonzepte, Ausstellungsräume der freien Szene bringen aktuelle Tendenzen ins Display, wichtige Galerien vertreten international renommierte Künstler, die photokina der KölnMesse bringt internationale Hersteller zusammen, Fotoarchive dokumentieren die diversen Einsatzbereiche, die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) fördert die Fotografie seit vielen Jahrzehnten in ihren Sektionen.

Die Photoszene möchte mit ihrer Neuausrichtung dieses enorme Potential in einem kontinuierlichen Modus durch das jährlich erscheinende, zweisprachige Magazin L. Fritz, Veranstaltungen und Projekte über das alle zwei Jahre stattfindende Festival hinaus sichtbar machen und auf internationalem Niveau reflektieren. Dabei ist der Kontext dieser Reflektion ein künstlerischer, das fotografische Bild und seine Einbindung in künstlerische, dokumentarische oder angewandte Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt der Betrachtung.

(Text: Photoszene Köln)

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Nordic Light
Mai
1
zu 5. Mai

Nordic Light


Nordic Light
1. - 5. Mai 2019


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Nordic Light International Festival of Photography is the result of the (slightly crazy) idea among friends, to create one of the world's best photo festivals in a small town on the north-west coast of Norway.

Now, the festival has been around for over ten years, annually gathering internationally acclaimed photographers – as well as emerging photographers – for sharing of knowledge, inspiration and life stories.

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Paris Photo
Nov
8
zu 11. Nov.

Paris Photo


Paris Photo
8. - 11. November 2018


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Cette année, l’offre photographique de la foire est riche en diversité. 167 galeries et 31 éditeurs internationaux dans la nef, PRISMES mettant à l’honneur les séries, grands formats et installations, ainsi que le secteur Films au mk2 Grand Palais. Paris Photo inaugure cette année Curiosa, un nouveau secteur qui proposera chaque année de mettre en lumière une thématique photographique spécifique. Pour cette première édition, Curiosa abordera la question du rapport au corps et de l’érotisme. En complément des photographies et oeuvres proposées par galeries et éditeurs, nous vous invitons à découvrir une programmation artistique éclectique : la collection privée du californien Nion McEvoy, poétique et espiègle, celle de JPMorgan Chase Art Collection, rassemblant 150 ans d’histoire de la photographie à travers une diversité de styles et de techniques, l’exposition de Baptiste Rabichon, lauréat de la résidence d’artistes de BMW, ainsi que les expositions de nos partenaires. Retrouvez le Prix du livre Paris Photo – Aperture Foundation, les conversations de la Plateforme autour d’artistes et commissaires talentueux, les innombrables signatures d’artistes sur la foire, la Carte Blanche Etudiants 2018, dont les 4 lauréats témoignent de l’émergence en photographie… Enfin, les artistes féminines sont mises à l’honneur avec le parcours Elles X Paris Photo, soutenu par le Ministère de la Culture et Paris Photo, qui rassemble une sélection d’oeuvres sur la foire et dans les institutions parisiennes.

(Text: Paris Photo)

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Lugano Photo Days
Okt
12
zu 21. Okt.

Lugano Photo Days


Lugano Photo Days
12. - 21. Oktober 2018


Blindfold Rhino | Neil Aldridge

Blindfold Rhino | Neil Aldridge


The forgotten war of Nagorno-Karabakh | Mattia Vacca

The forgotten war of Nagorno-Karabakh | Mattia Vacca

Reportage
The forgotten war of Nagorno-Karabakh


There is the sun outside | Francesco Cilli

There is the sun outside | Francesco Cilli

Reportage fotografi emergenti
There is the sun outside


Il popolo alato | Marco Fabbri

Il popolo alato | Marco Fabbri

Wildlife
Il popolo alato


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Festival della Fotografia Etica
Okt
6
zu 28. Okt.

Festival della Fotografia Etica

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Festival della Fotografia Etica | Lodi
6. - 28. Oktober 2018


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La battaglia dall’interno: Violenze sessuali nell’esercito americano

Lo spazio approfondimento ospita il progetto a lungo termine della fotografa americana Mary F. Calvert che, attraverso le sue potenti immagini, ha dato voce alle numerose soldatesse che hanno subito abusi e violenze, spesso perpetrati dai loro colleghi e superiori.  La probabilità che una donna venga stuprata da un commilitone è purtroppo più alta rispetto a quella di essere uccisa dal fuoco nemico.

Mary, al fianco delle vittime, testimonia la loro lotta per ottenere giustizia e per scuotere le coscienze al fine di produrre un cambiamento.


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Storie che fanno la differenza

Questa mostra ci farà viaggiare attraverso diverse nazioni dove Ami ha documentato con il suo sguardo attento e riflessivo la stretta relazione di complicità che si crea tra gli esseri umani e gli animali. Un’analisi profonda che mette in luce grandi sfide globali e problematiche locali raccontate attraverso gli scatti di una fotografa che tanto si è spesa per la conversazione delle specie e che ha cercato non solo di sensibilizzare il pubblico, ma anche di proporre soluzioni.


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Discendenza senza corna

Conosciute anche come mucche turbo, le razze da latte tedesche, così come le macchine, sono famose in tutto il mondo per le loro performance e affidabilità. Grazie alle tecnologie informatiche, negli ultimi dieci anni gli scienziati tedeschi sono riusciti a combinare il meglio delle caratteristiche genetiche e ad ampliare la conoscenza del genoma che ha loro permesso di creare e realizzare la “Übercow”, la “Supermucca”, un esemplare con una produttività di latte quattro volte più alta rispetto al passato e che negli anni a venire non avrà più le corna tra i suoi tratti caratterizzanti.

L’evoluzione delle corna ha consentito ai bovini di proteggersi oltre a garantire maggiore autonomia. Le corna sono anche importanti per la produzione del latte e la salute dell’animale. Tuttavia, le corna sono pericolose quando gli animali vivono insieme in enormi fattorie automatizzate con centinaia di altri esemplari. Dopo decenni di dolorose scornature di bestiame per mezzo di appositi attrezzi, grazie agli allevatori e scienziati tedeschi, in futuro le mucche potranno nascere senza corna, pur mantenendo gli stessi livelli di produttività del latte.

Se la mucca è concepita per essere una macchina da latte tecnologicamente avanzata e redditizia, cosa rimane dell’animale in sè come essere vivente?


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Il prezzo della vanità

La vanità è sempre stata motivo di grande interesse, specialmente nell’arte, basti pensare a pittori come Tiziano o Memling, ma anche nella scultura e nella letteratura. Ritroviamo un altro esempio in Narciso, uno dei più famosi personaggi della mitologia greca, la cui storia è segnata dalle insidie della vanità, così come quella di Lucifero, o di Adamo ed Eva.

Con questo lavoro l’autore intende proiettare l’analisi della vanità nella nostra era e investigare le forme di espressione narcisistica del giorno d’oggi e i suoi meccanismi sociali. Ma soprattutto, vuole raccontare qual è il prezzo della vanità. Molti sanno come funziona l’allevamento intensivo: tecniche industriali vengono sfruttate per ottenere la massima produttività al minor costo possibile, utilizzando il minimo spazio. E’ altresì vero che poco invece si conosce dei processi legati all’allevamento intensivo in relazione all’enorme business delle pelli di animali destinate ai mercati mondiali dell’alta moda. Questo lavoro racconta i sacrifici che stanno dietro agli spietati valori su cui si basa l’alta moda e le sue tendenze culturali, dominate da crudeli canoni estetici.

Sino ad oggi, Paolo ha portato a termine i primi quattro capitoli, in Colombia, dove ha documentato un allevamento intensivo di coccodrilli, in Polonia, in un allevamento di visoni e in Thailandia, all’interno di un allevamento di struzzi. Inoltre, ha raccontato le attività lucrative della concia, fase indispensabile a seguito del macello degli animali, e, per concludere la ricerca, ha documentato il surreale circuito dell’alta moda, fotografando quel luogo che più risponde ai molteplici interrogativi che possono sorgere e ultima destinazione di un lungo viaggio: la passerella, il simbolo di un diffuso bisogno sociale, ovvero la necessità di essere notati.


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Le bambine rapite da Boko Haram

Questa è una serie di ritratti che raccontano una storia di resilienza e forza . Le giovani donne ritratte in queste fotografie sono state catturate da Boko Haram, un gruppo di militanti islamici con sede in Nigeria, e costrette a farsi esplodere. Tuttavia, non si sono arrese e, invece di sottomettersi alle torture dei loro carcerieri, hanno opposto resistenza. Nonostante l’indottrinamento, queste giovani ragazze hanno deciso di non commettere un atto violento e di ribellarsi a coloro che le avevano rapite.

Boko Haram — il cui nome può essere tradotto approssimativamente con ‘la cultura occidentale è proibita’ — attacca dichiaratamente le scuole e ha rapito più di 2.000 donne e bambine dal 2014.
Le donne kamikaze vengono impiegate dai militanti come una nuova arma da guerra.
Nel 2016, il New York Times ha dichiarato che almeno uno ogni cinque attentatori inviati da Boko Haram nell’arco dei due anni precedenti era un bambino, solitamente femmina.
Il gruppo ha fatto ricorso a  27 bambini in attacchi suicidi nel primo trimestre del 2017, contro i 9 impiegati nello stesso periodo l’anno precedente.

Alcune delle ragazze sono riuscite a fuggire e hanno trovato la forza di raccontare, lanciando un segnale di speranza a migliaia di persone.


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Fabbricato in Corea | Sogno coreano

Nel 2014 ho iniziato il lavoro di ricerca e di preparazione per realizzare un progetto sulla Penisola Coreana, raccontando i fenomeni che coinvolgono la popolazione, in particolar modo i giovani.

Negli ultimi 64 anni, i due paesi hanno subito trasformazioni e sorti molto diverse ma, sotto certi aspetti, hanno in comune alcuni fenomeni, come il tentativo di esibire una eccellenza sociale e tecnologica verso il resto del mondo, ricercata esercitando una enorme pressione verso i giovani, a cui è affidato il compito fondamentale di condurre il paese verso, da un lato, la modernità e lo sviluppo economico, dall’altro lato, verso un riscatto politico che esige la riunificazione e indipendenza.

La prima parte del progetto, intitolata “Made in Korea”, è stata realizzata nel 2015 in Corea del Sud.

La seconda parte del progetto, intitolata “Korean Dream”, è stata realizzata nel nel 2017 in Corea del Nord.


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Vivere sotto una cupa minaccia

Questo lavoro fotografico è stato realizzato a cavallo tra la fine degli anni ’80 e l’inizio degli anni ‘90. L’autore del reportage era in attesa dell’autobus sotto uno di quei ponti costruiti negli anni ’60, che rappresentavano il simbolo dell’ingegneria italiana di quel periodo. All’improvviso dei rumori, come forti boati, simili a quelli di un tuono. In realtà si trattava di un camion: il suo passaggio provocava un assordante rumore sui giunti del ponte, quasi come se tutto stesse per crollare.

In quello stesso giorno Michele Guyot Bourg ebbe l’idea di documentare la vita che scorreva vicino e sotto i viadotti che attraversavano la sua città. Un progetto che ha richiesto 4 anni di lavoro, ormai lontani, ma che tornano così tragicamente vicini nei giorni della tragedia, che lo scorso 14 agosto ha colpito la città di Genova, portandosi via le vite di 43 persone.

“Vivere sotto una cupa minaccia”, è stato esposto in tutta Italia, ma non a Genova. L’autore lo ha realizzato nel suo tempo libero dopo il lavoro, quando si chiudeva in una camera oscura per sviluppare gli scatti regalati dai quei concittadini che gli aprivano la porta di casa e gli davano il permesso, in punta di piedi, di entrare nelle loro vite per raccontarle.

Ricorda le abitazioni dei ferrovieri in via Fillak, sotto il ponte Morandi, inizialmente un po’ restii verso il suo progetto di raccontare la vita che scorreva sotto il ponte. In alcuni casi ci sono voluti quasi 6 mesi per convincerli a farsi ritrarre.

Una documentazione fotografica dal linguaggio diretto in cui non servono le parole, veritiera di una realtà vissuta e subita negli anni. Voci che si uniscono attraverso le immagini, che a pochi giorni da quella terribile mattina, devono essere strumento di ricordo e documentazione per una nazione che deve riconciliarsi con se stessa.


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Yemen, le rovine di quella chè era una volta la “felice penisola araba”

Yemen, giugno 2017.

Più di 10.000 morti, metà dei quali sono civili. Un’epidemia di colera che ha interessato oltre 300.000 persone: la guerra iniziata in Yemen nel 2015 è un conflitto devastante, ed è praticamente senza testimoni esterni.

Lo Yemen è uno dei teatri della feroce lotta per estendere la loro influenza tra Arabia Saudita ed Iran, che si gioca anche in Siria o in Iraq.

Ma la guerra rivela anche altri contrasti, in particolare quelli tra il nord e il sud del paese.


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Vite afgane

Vent’anni di carriera in oltre 20.000 scatti sull’Afghanistan. Questa è l’immensa eredità che Shah Marai, capo fotografo della redazione locale di Agence France Presse (AFP) a Kabul, ha lasciato alla storia, in seguito alla sua morte avvenuta lo scorso 30 aprile. Altri 9 giornalisti hanno perso la vita in seguito al doppio attentato con bombe avvenuto nello stesso giorno.

Scatti spesso unici e accattivanti, di cui conserveremo specialmente quelli che non evocano la guerra, un paradosso in questo paese devastato da più di trent’anni di conflitti. Bambini sorridenti, palloncini colorati, lavoratori affaticati, donne discrete o conquistatrici: lo sguardo azzurro cielo di Marai, celebre tra i giornalisti che hanno vissuto o sono passati per l’Afghanistan dopo la fine degli anni 90, preferiva soffermarsi sulla vita quotidiana dei suoi compatrioti. Volti, situazioni, panorami, sfaccettature di un paese giovane e incompreso che fa del suo meglio per convivere con il quotidiano fatto di paure e privazioni. Istanti sospesi, tra sorrisi e disperazioni, che questo fotografo autodidatta che aveva scattato le sue prime fotografie sfidando i divieti dei talebani, sapeva cogliere.


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Nuku Photo Festival Ghana
Sep
13
zu 21. Sep.

Nuku Photo Festival Ghana

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Nuku Photo Festival Ghana | Accra
13. - 21. September 2018


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Das Nuku Photo Festival Ghana ist das erste Festival des Landes für fotografische Begegnungen, Austausch und Storytelling. Die vom Nuku Studio organisierte Veranstaltung findet vom 13. bis 21. September 2018 an verschiedenen Orten in Accra, Tamale, Wa und Kumasi statt. Das Festival bringt lokale und internationale Fotografen und bildende Künstler zusammen.

Das Festival soll einen Raum für künstlerische Erkundungen und Austausch bieten. Die teilnehmenden Künstler - sowohl etablierte als auch junge Talente - haben die einmalige Gelegenheit, ihre Arbeiten mit einem internationalen Publikum und ihren Kollegen zu teilen.

"Nuku Studio ist ein Raum, eine Institution, eine Gemeinschaft, die ein innovatives und produktives Unterstützungssystem für eine nachhaltige künstlerische und professionelle fotografische Praxis bietet. Wir haben das Gefühl, dass es an der Zeit ist, die Fotoszene in Ghana und im Ausland durch ein Fotofestival zu verbinden. Das Festival steht im Einklang mit der Vision von Nuku Studio, eine selbsttragende Fotocommunity und ein Netzwerk zu schaffen und zu entwickeln, und bietet Fotografen und bildenden Künstlern einen sicheren Raum, um sich zu treffen, zu experimentieren und auszutauschen, zu inspirieren und sich inspirieren zu lassen, herauszufordern und gefordert zu werden", sagt Nii Obodai, Gründer des Nuku Studio und Direktor des Nuku Photo Festivals.

Darüber hinaus laden die Organisatoren des Festivals das Publikum ein, die Kraft des Storytellings und die Kraft der Fotografie als Mittel zur Dokumentation und Stimulierung des gesellschaftlichen Wandels zu erleben und visuelle Geschichten aus Ghana, Afrika und darüber hinaus zu entdecken.

Wichtige Partner von Nuku Studio bei der Organisation des Festivals sind World Press Photo Foundation, Nubuke Foundation, Institut Français, Fondation Clément, Alliance Française Accra, Gallery 1957 und Noorderlicht (Haus der Fotografie in den Niederlanden).

Das Festival umfasst eine Vielzahl von Veranstaltungen - Ausstellungen, Kunstgespräche, Konferenzen, Portfolio-Reviews, Artist-in-Residence, Community-Events und vieles mehr. Zu den Ausstellungen gehören unter anderem Arbeiten ghanaischer Fotografen, eine Ausstellung mit einem Fotoprojekt über Nord-Ghana (produziert von Noorderlicht und Nuku Studio) in Tamale, eine Ausstellung über die African Photojournalism Database (von World Press Photo) und eine Ausstellung von James Barnor in der Gallery 1957 in Accra. Das vollständige Programm wird im August bekannt gegeben.


Nuku Photo Festival Ghana is the country’s first festival for photographic encounters, exchanges, and story-telling. Organised by Nuku Studio, it will take place from 13 to 21 September 2018 across various venues in Accra, Tamale, Wa and Kumasi. The Festival will bring together both local and international photographers and visual artists.

The Festival is created to offer a space for artistic explorations and exchanges. The participating artists – both established ones and young talents – have a unique opportunity to share their work with an international audience and their peers.

“Nuku Studio is a space, an institution, a community that provides an innovative and productive support system for sustainable artistic and professional photographic practice. We feel, it is time to connect the photography scene in Ghana and abroad via a photo festival. The Festival is in line with Nuku Studio’s vision to create and grow a self-sustained photography community and network, and offer a safe space for photographers and visual artists to meet, experiment, and exchange, to inspire and be inspired, to challenge and be challenged,” says Nii Obodai, Founder of Nuku Studio and Director of Nuku Photo Festival.

Furthermore, the Festival organisers invite the audience to experience the power of story-telling and the power of photography as a means to document and stimulate societal change, and discover visual stories from Ghana, Africa and beyond.

Key partners of Nuku Studio in organising the festival include World Press Photo Foundation, Nubuke Foundation, Institut Français, Fondation Clément, Alliance Française Accra, Gallery 1957, and Noorderlicht (House of Photography in The Netherlands).

The Festival includes a variety of events – exhibitions, art talks, conferences, portfolio reviews, artist-in-residency, community events, and more. Exhibitions include, amongst others, works by Ghanaian photographers, an exhibition showcasing a photography project on Northern Ghana (produced by Noorderlicht and Nuku Studio) in Tamale, an exhibition on the African Photojournalism Database (by World Press Photo), and an exhibition by James Barnor at Gallery 1957 in Accra. The full programme will be announced in August.

(Text: Nuku Photo Festival Ghana)

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IAF - Basel | Festival für zeitgenössische Kunst 2018
Sep
1
zu 16. Sep.

IAF - Basel | Festival für zeitgenössische Kunst 2018

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Das spartenübergreifende Kunstfestival IAF Basel findet 2018 zum siebten Mal statt. Das Festival ist eine Plattform für zeitgenössische Kunst, die sich mit dem afrikanischen Kontinent oder dessen Diaspora auseinandersetzt. Während zwei Wochen bilden Fotografieausstellungen den Kern des IAF Basel. Jährlich variierende Ausdrucksformen und Formate bilden das weitere Programm. Die Ausstellungen befinden sich im öffentlichen Raum und können 24 Stunden besucht werden. Alle IAF Basel-Veranstaltungen sind frei zugänglich.


Phumzile Khanyile

Phumzile Khanyile

CAP Preis Ausstellung - Preisgekrönte Fotografie

Yassine Alaoui Ismaili | Paul Botes | Anna BoyiazisTommaso Fiscaletti & Nic Grobler | Phumzile Khanyile

Die grossformatige Open Air Ausstellung auf dem Theaterplatz präsentiert afrikanische Fotografie der Gewinnerinnen und Gewinner des CAP Preises 2018. Der international renommierte Preis wird seit 2012 jährlich an fünf Fotografinnen und Fotografen verliehen, deren Arbeit auf dem afrikanischen Kontinent entstand oder sich mit dessen Diaspora beschäftigt.

Die Künstlerinnen und Künstler führen durch die Ausstellung
So | 2. September 2018 | 14 Uhr
Mo – Mi | 3. – 5. September 2018 | 12.30 Uhr
Alle Führungen in englischer Sprache
Teilnahme kostenlos

Theaterplatz - Open Air
1. – 16. September 2018


Ilgelunot Saiton | Osborne Macharia

Ilgelunot Saiton | Osborne Macharia

Afrofuturismus - Superhelden & Fabelwesen

Der kenianische Künstler Osborne Macharia verschreibt sich in seiner Arbeit der Ästhetik des Afrofuturismus. Die Fotografien stellen Zukunftsszenarien dar, die stark von Mode und Design geprägt sind. Afrofuturismus kombiniert Elemente aus Science-Fiction, historischen Romanen, Fantasy und Afrozentrizität. Heutige Dilemmata von people of color werden kritisiert und historische Ereignisse hinterfragt. Die Open Air Ausstellung umfasst sechs grossformatige, fantastische Portraitreihen.

Osborne Macharia führt durch die Ausstellung
So | 2. September 2018 | 11.30 Uhr
Di | 4. September 2018 | 17.30 Uhr
Alle Führungen in englischer Sprache
Teilnahme kostenlos

Voltaplatz - Open Air
1. - 16. September 2018


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Ode an J.D. ‘Okhai Ojeikere - Hair Styles

In der grossformatigen Freiluftausstellung zelebriert die Fotografin Medina Dugger Frauenfrisuren in Nigeria. Die farbgewaltigen Bilder sind als Ode an den verstorbenen nigerianischen Altmeister der Fotografie J.D. ‘Okhai Ojeikere zu verstehen. Ojeikere katalogisierte während 40 Jahren über 1000 Haar-Stile. Die Variationen reichen von ästhetischen über traditionelle bis hin zu symbolischen Kreationen. Ergänzend sind in der Ausstellung die Resultate eines Fotografieworkshops mit Jugendlichen des K‘Werks zu sehen.

Medina Dugger führt durch die Ausstellung
So | 2. September | 11 Uhr
Mi | 5. September | 17.30 Uhr
Alle Führungen in englischer Sprache
Teilnahme kostenlos

Voltaplatz - Open Air
1. - 16. September 2018


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Reality Check - Virtual Reality Erlebnis
Ein Projekt des IAF Basel und des IMISI 3D LAB aus Nigeria

Das Pilotprojekt Reality Check ermöglicht es auf einem realen Spaziergang durch Basel, die nigerianische Metropole Lagos virtuell zu erleben. Durch eine Virtual-Reality-Brille werden städtisch zentrale Orte in Basel und Lagos miteinander verbunden. Mit Smartphone, Kopfhörern und Vimeo-App ausgestattet, kann am IAF Basel-Infopoint auf dem Theaterplatz eine VR-Brille bezogen werden. Das IAF Basel-Personal hilft gerne bei der Installation. Der Reality Check ist rund um die Uhr individuell erlebbar.

Reality Check mit VR-Pionierin Judith Okonkwo
So| 2. September 2018 | 15.30 Uhr
Di & Mi | 4. & 5. September 2018 | 17.30 Uhr
Alle Führungen in englischer Sprache
Teilnahme kostenlos

Stadtraum Basel - Open Air
1. - 16. September 2018

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Cortona On The Move - International Photography Festival
Jul
12
zu 30. Sep.

Cortona On The Move - International Photography Festival


Cortona On The Move - International Photography Festival | Cortona
12. Juli - 30. September 2018


Vom 12. Juli bis 30. September 2018 ist die achte Ausgabe des internationalen Fotofestivals Cortona On The Move für das Publikum geöffnet. Wie jedes Jahr werden Dutzende von Ausstellungen zwischen dem historischen Zentrum der Stadt und der Medici-Festung von Girifalco stattfinden. Ausstellungen, Veranstaltungen und Treffen mit den großen Protagonisten der Branche im Sommer in Cortona. Das Festival wird vom Kulturverein ONTHEMOVE unter der künstlerischen Leitung von Arianna Rinaldo organisiert.

Dal 12 luglio al 30 settembre 2018 sarà aperta al pubblico l’ottava edizione del festival internazionale di fotografia Cortona On The Move. Come ogni anno decine di mostre saranno dislocate tra il centro storico della città e la Fortezza Medicea del Girifalco. Mostre, eventi e incontri con i grandi protagonisti del settore nell’estate cortonese. Il festival è organizzato dall’associazione culturale ONTHEMOVE, con la direzione artistica di Arianna Rinaldo.


Cotmzone | Via Nazionale 45

Sanne De Wilde

Sanne De Wilde

Infopoint
Boxoffice
Bookshop

Sanne De Wilde


Ex Magazzino delle Carni | Via Santucci 5

Sim Chi Yin

Sim Chi Yin


Fortezza del Girifalco | Via Renato Bistacci

Elinor Carucci

Elinor Carucci

Carlotta Cardana

Carlotta Cardana

Debi Cornwall

Debi Cornwall

Allison Stewart

Allison Stewart

 

MAEC | Piazza Luca Signorelli 9

I difensori delle nostre libertà

Jerome Sessini

Jerome Sessini

Bieke Depoorter

Bieke Depoorter

Newsha Tavakolian

Newsha Tavakolian

Enri Canaj

Enri Canaj


Pierfrancesco Celada

Pierfrancesco Celada


Palazzo Capannelli | Via Zefferini 1

Guia Besana

Guia Besana

Poulomi Basu

Poulomi Basu

Tanya Habjouqa

Tanya Habjouqa

Alena Zhandarova

Alena Zhandarova

Jennifer Greenburg

Jennifer Greenburg

Ernst Coppejans

Ernst Coppejans

Claudia Gori

Claudia Gori

Marylise Vigneau

Marylise Vigneau

Aperture

Aperture Foundation PhotoBook Awards

Aperture Foundation PhotoBook Awards


Palazzo Cinaglia | Via Santucci 17

Loulou d'Aki

Loulou d'Aki


Palazzo Venuti | Via Nazionale 70

Arena – Video and Beyond

Avontuur

Avontuur

Flint is a place

Flint is a place

Nature Healing Human

Nature Healing Human

Unsighted

Unsighted

The March of the Great White Bear

The March of the Great White Bear

People of the parting Rocks

People of the parting Rocks


Via Roma e Via Nazionale

Sanne De Wilde

Sanne De Wilde

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Les Rencontres de la photographie | Arles
Jul
2
zu 23. Sep.

Les Rencontres de la photographie | Arles

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Les Rencontres de la photographie | Arles
2. Juli - 23. September 2018


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Kehrer Galerie | Rencontres de la Photographie | Arles
2. Juli - 23. September 2018

The Potemkin Village
Gregor Sailer


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Kehrer Galerie | Rencontres de la Photographie | Arles
2. Juli - 23. September 2018

"Mobile Churches"
Anton Roland Laub


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Kehrer Galerie | Rencontres de la Photographie | Arles
3. - 7. Juli 2018

Pioneering African Photojournalist (1935 - 1968)
Priya Ramrakha


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Biennale de la Photographie de Mulhouse
Jun
1
zu 2. Sep.

Biennale de la Photographie de Mulhouse

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Biennale de la Photographie de Mulhouse
1. Juni - 2. September 2018


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Alan Eglinton, extrait de la série Yes, No, Maybe, 2017. © Alan Eglinton

Alan Eglinton, extrait de la série Yes, No, Maybe, 2017. © Alan Eglinton

Denis Roche, 19 juillet 1978, Taxco, Mexique, Hôtel Victoria, chambre 80. © Denis Roche. Courtesy Galerie le Réverbère, Lyon

Denis Roche, 19 juillet 1978, Taxco, Mexique, Hôtel Victoria, chambre 80. © Denis Roche. Courtesy Galerie le Réverbère, Lyon

Denis Roche, 24 décembre 1984, Les Sables d’Olonnes. Atlantic hôtel, chambre 301.  ©  Denis Roche. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Denis Roche, 24 décembre 1984, Les Sables d’Olonnes. Atlantic hôtel, chambre 301. © Denis Roche. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Julien Magre, ELLES, extrait, 2017.© Julien Magre. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Julien Magre, ELLES, extrait, 2017.© Julien Magre. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Hervé Guibert, Sienne, 1979, coll. MEP-maison européenne de la Photographie |  © C hristine Guibert / Collection Maison Européenne de la Photographie, Paris.

Hervé Guibert, Sienne, 1979, coll. MEP-maison européenne de la Photographie | © Christine Guibert / Collection Maison Européenne de la Photographie, Paris.

Anne-Lise Broyer, extrait de la série Regards de l’égaré, 2008-2018. © Anne-Lise Broyer courtesy La Galerie Particulière, Paris

Anne-Lise Broyer, extrait de la série Regards de l’égaré, 2008-2018. © Anne-Lise Broyer courtesy La Galerie Particulière, Paris


Janine Bächle, Marcel de la série Lebensformen, 2015. ©Janine Bächle

Janine Bächle, Marcel de la série Lebensformen, 2015. ©Janine Bächle

 

Shane Lavalette, Kaylyn Swinging, 2010. Courtesy of the artist and the Robet Morat Galerie, Berlin.

Shane Lavalette, Kaylyn Swinging, 2010. Courtesy of the artist and the Robet Morat Galerie, Berlin.

Richard Renaldi Reginald and Nicole, Los Angeles, CA, 2007, de la série Touching Strangers. Courtesy of the artist

Richard Renaldi Reginald and Nicole, Los Angeles, CA, 2007, de la série Touching Strangers. Courtesy of the artist


La Filature, Mulhouse

Christian Milovanoff, Attraction 1, 2012. ©Christian Milovanoff

Christian Milovanoff, Attraction 1, 2012. ©Christian Milovanoff

 

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