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Internationale Photoszene Köln Festival
Mai
3
zu 12. Mai

Internationale Photoszene Köln Festival

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Die Internationale Photoszene Köln dient der Förderung der künstlerischen Fotografie und hat das Ziel, Köln als Standort für Fotografie dauerhaft zu stärken.

Seit über 30 Jahren findet das Photoszene-Festival im Zweijahresrhythmus parallel zur Messe photokina statt. Museen, Galerien und weitere namenhafte Institutionen aus dem Kölner Raum stellen in diesem Rahmen ihre Fotoausstellungen vor.

Köln ist als Standort für den künstlerischen und wissenschaftlichen Diskurs der Fotografie eine wichtige Zentrale. Die Einsatzbereiche des Mediums sind vielseitig. Die Universität forscht mit einem kunstgeschichtlichen Schwerpunkt an der Geschichte und Theorie der Fotografie, die Kunsthochschule dehnt die Grenzen des bildgebenden Verfahrens und erweitert die Fotografie in intermediale Prozesse, bedeutende Sammlungen der Museen sorgen für den langfristigen Erhalt und die Aufarbeitung des Mediums und erarbeiten kontinuierlich spannende Ausstellungskonzepte, Ausstellungsräume der freien Szene bringen aktuelle Tendenzen ins Display, wichtige Galerien vertreten international renommierte Künstler, die photokina der KölnMesse bringt internationale Hersteller zusammen, Fotoarchive dokumentieren die diversen Einsatzbereiche, die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) fördert die Fotografie seit vielen Jahrzehnten in ihren Sektionen.

Die Photoszene möchte mit ihrer Neuausrichtung dieses enorme Potential in einem kontinuierlichen Modus durch das jährlich erscheinende, zweisprachige Magazin L. Fritz, Veranstaltungen und Projekte über das alle zwei Jahre stattfindende Festival hinaus sichtbar machen und auf internationalem Niveau reflektieren. Dabei ist der Kontext dieser Reflektion ein künstlerischer, das fotografische Bild und seine Einbindung in künstlerische, dokumentarische oder angewandte Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt der Betrachtung.

(Text: Photoszene Köln)

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Biennale für aktuelle Fotografie
Feb
29
zu 26. Apr.

Biennale für aktuelle Fotografie

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Biennale für aktuelle Fotografie
29. Februar - 26. April 2020


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Die Biennale für aktuelle Fotografie findet alle zwei Jahre in den wichtigsten Ausstellungshäusern der drei Städte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg statt. Gezeigt werden Themenausstellungen von international renommierten GastkuratorInnen. Knapp 4000qm Ausstellungsfläche bietet Platz für eine vielfältige Betrachtung aktueller fotografischer Positionen und schafft den Rahmen, über ein Medium nachzudenken, das unsere Gesellschaft prägt wie kaum ein anderes. Dabei spiegeln sich die mannigfaltigen Erscheinungsweisen der Fotografie in der Vielfalt der Orte, an denen sie präsentiert werden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitet die Ausstellungen und fördert den lebendigen Austausch über Fotografie.

Für die Realisierung der Biennale arbeiten Kulturveranstalter und -förderer der Metropolregion sowie nationale und internationale KünstlerInnen und (Kooperations-)Partner eng zusammen. Die Biennale verbindet die drei Städte und ihre Kulturinstitutionen in einem städteübergreifenden Dialog miteinander und hat für diese Zusammenarbeit bundesweit Modellcharakter erlangt.

Die Biennale für aktuelle Fotografie 2020 wird von dem englischen Autor und Kurator David Campany kuratiert.

David Campany: „Ich freue mich sehr, der Kurator der Biennale für aktuelle Fotografie 2020 zu sein. Seit ungefähr 15 Jahren konzipiere ich Ausstellungen und schreibe hauptsächlich über Fotografie und ihr Verhältnis zum bewegten Bild, der Malerei, der Zeichnung und der Bildhauerei. Viele meiner Ausstellungen stellen Verbindungen zwischen zeitgenössischen und historischen Praktiken her und suchen nach Zusammenhängen und Unterschieden. Die Biennale, die sechs Institutionen, neue Auftragsarbeiten und ein vielseitiges Publikumsprogramm vereint, wird die oftmals paradoxen Gefühle erkunden, die wir dem Medium Fotografie entgegenbringen – ein
Medium, das zum Symbol der Extreme in der heutigen Gesellschaft geworden ist: Privat, aber dennoch öffentlich. Befreiend, aber dennoch begrenzend. Ausdrucksstark, aber dennoch dominant. Wir fühlen uns zur Fotografie hingezogen, und sie ist eine Quelle großer Faszination. Gleichzeitig misstrauen wir ihrer Macht und ihrer Manipulation. Von fotografischen Bildern abhängig zu sein – diese Abhängigkeit hinterlässt bei uns gemischte Gefühle. Würden wir kleine Kinder in Fotografie unterrichten – und das sollten wir – dann würden wir ihnen beibringen, sie zu schätzen und zu genießen, aber auch sich vor ihren Tricks, Unwahrheiten und Ablenkungen in Acht zu nehmen. Die kritische Befragung von Bildern ist eine politische Angelegenheit, aber auch ein großes Vergnügen. Die Biennale wird in drei Städten künstlerische Praktiken zeigen, die uns helfen, darüber nachzudenken, inwiefern diese Spannung innerhalb der Fotografie in Wirklichkeit eine Spannung in uns selbst ist.“

David Campany (*1967, London) lebt und arbeitet als Autor, Kurator, Künstler und Dozent im Bereich der Fotografie in London. Zuletzt kuratierte er die Ausstellung The Still Point of the Turning World: Between Film and Photography am FOMU Antwerpen. Zu seinen Publikationen gehören So Present, So Invisible – Conversations with Photographers (Contrasto, 2018), Walker Evans(Aperture Masters of Photography Series, Aperture, 2015), A Handful of Dust (MACK / Le Bal 2015) sowie Essays für Museen und Magazine wie MoMA New York, Tate, Centre Pompidou, Stedelijk Museum, Jeu de Paume, Frieze, Aperture, und Source. Als Autor wurde Campany unter anderem mit dem ICP Infinity Award und dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet.

(Text: Biennale für aktuelle Fotografie)

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Biennale de la Photographie de Mulhouse
Jun
1
zu 2. Sep.

Biennale de la Photographie de Mulhouse

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Biennale de la Photographie de Mulhouse
1. Juni - 2. September 2018


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Alan Eglinton, extrait de la série Yes, No, Maybe, 2017. © Alan Eglinton

Alan Eglinton, extrait de la série Yes, No, Maybe, 2017. © Alan Eglinton

Denis Roche, 19 juillet 1978, Taxco, Mexique, Hôtel Victoria, chambre 80. © Denis Roche. Courtesy Galerie le Réverbère, Lyon

Denis Roche, 19 juillet 1978, Taxco, Mexique, Hôtel Victoria, chambre 80. © Denis Roche. Courtesy Galerie le Réverbère, Lyon

Denis Roche, 24 décembre 1984, Les Sables d’Olonnes. Atlantic hôtel, chambre 301.  ©  Denis Roche. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Denis Roche, 24 décembre 1984, Les Sables d’Olonnes. Atlantic hôtel, chambre 301. © Denis Roche. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Julien Magre, ELLES, extrait, 2017.© Julien Magre. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Julien Magre, ELLES, extrait, 2017.© Julien Magre. Courtesy Galerie Le Réverbère, Lyon

Hervé Guibert, Sienne, 1979, coll. MEP-maison européenne de la Photographie |  © C hristine Guibert / Collection Maison Européenne de la Photographie, Paris.

Hervé Guibert, Sienne, 1979, coll. MEP-maison européenne de la Photographie | © Christine Guibert / Collection Maison Européenne de la Photographie, Paris.

Anne-Lise Broyer, extrait de la série Regards de l’égaré, 2008-2018. © Anne-Lise Broyer courtesy La Galerie Particulière, Paris

Anne-Lise Broyer, extrait de la série Regards de l’égaré, 2008-2018. © Anne-Lise Broyer courtesy La Galerie Particulière, Paris


Janine Bächle, Marcel de la série Lebensformen, 2015. ©Janine Bächle

Janine Bächle, Marcel de la série Lebensformen, 2015. ©Janine Bächle

 

Shane Lavalette, Kaylyn Swinging, 2010. Courtesy of the artist and the Robet Morat Galerie, Berlin.

Shane Lavalette, Kaylyn Swinging, 2010. Courtesy of the artist and the Robet Morat Galerie, Berlin.

Richard Renaldi Reginald and Nicole, Los Angeles, CA, 2007, de la série Touching Strangers. Courtesy of the artist

Richard Renaldi Reginald and Nicole, Los Angeles, CA, 2007, de la série Touching Strangers. Courtesy of the artist


La Filature, Mulhouse

Christian Milovanoff, Attraction 1, 2012. ©Christian Milovanoff

Christian Milovanoff, Attraction 1, 2012. ©Christian Milovanoff

 

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